Zitiervorschlag

Aus: Wehrfritz Wissenschaftlicher Dienst 1989, Nr. 43, S. 5-8

Trennung - Scheidung - Wiederheirat: Der Scheidungszyklus und seine Auswirkungen auf das Kindergartenkind

Ingeborg Becker-Textor und Martin R. Textor


1. Vorbemerkung

In nahezu jeder Kindergartengruppe gibt es Kinder, deren Eltern sich scheiden lassen, Kinder, die mit einem geschiedenen Elternteil leben oder einen Stiefelternteil haben. Den zweiten leiblichen Elternteil sehen sie regelmäßig, nur wenige Male im Monat, ab und zu oder gar nicht mehr. Erzieher im Kindergarten werden immer wieder mit Kindern konfrontiert, die in Teil- oder Stieffamilien leben. So ist es unabdingbar, als Erzieher über die besondere Lebenssituation und die speziellen Probleme dieser Kinder und ihrer Eltern informiert zu sein. Nur dann kann den Betroffenen im Rahmen der Kindergartenarbeit das entsprechende Verständnis und die notwendige Unterstützung und Hilfe entgegengebracht werden.

In einer Fortbildungsveranstaltung wurden deshalb wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen über den Scheidungszyklus bearbeitet. Es wurde gemeinsam mit den Erziehern überlegt, wie den betroffenen Eltern und Kindern seitens des Kindergartens geholfen werden kann.

Es stellte sich die Frage: Woran erkennen wir, daß ein Kindergartenkind von der Scheidung seiner Eltern betroffen ist? Welche Signale setzt es? Welche seine Eltern?

Signale des Kindes können sein:

Signale der Eltern:

2. Notwendige Informationen für die Erzieherinnen

Trennung und Scheidung müssen als dynamischer und komplexer Prozeß von Veränderungen verstanden werden. Meist dauert er mehrere Jahre und ist mit einer Vielzahl von Belastungen für Kinder und Erwachsene verbunden. Er umfaßt die

Kinder und Erwachsene reagieren in diesen Zeitabschnitten höchst unterschiedlich. So kann in den folgenden Ausführungen nur verallgemeinert werden; die Einzigartigkeit des individuellen Kindes und seiner Familie muß in der Praxis berücksichtigt werden.

2.1 Die Vorscheidungsphase

Sie kann relativ kurz oder lang sein, beginnt mit einer gewissen Desillusionierung und Unzufriedenheit mit dem Partner. Zunächst werden Probleme verdrängt, verleugnet oder bagatellisiert. Wachsende Unzufriedenheit und Enttäuschung führen zu häufigeren Auseinandersetzungen oder zu zunehmender Entfremdung und stillem Rückzug. Die Partner führen weniger Gespräche miteinander, reduzieren Kontakte, sehen sich gegenseitig immer negativer, empfinden weniger positive Gefühle für den anderen und sind bei entstehenden Konflikten nur noch selten kompromißbereit. Außereheliche Beziehungen sind keine Seltenheit.

Diese sich so entwickelnde "emotionale Scheidung" führt die Partner zum Gedanken an Trennung. Die endgültige Entscheidung wird in der Regel erst nach längerer Zeit der inneren Konflikte, der Ambivalenz und der Angst vor der Zukunft gefällt. Spannungen und Konflikte werden vor den Kindern zu verheimlichen versucht.

Kinder haben jedoch feine "Antennen" und erspüren Zusammenhänge, über die sie nicht sprechen können. Bei Fragen an die Eltern erhalten sie oft ausweichende Antworten und beginnen dann nicht selten, an ihrer eigenen Beobachtungsfähigkeit zu zweifeln. Kinder erleben auch häufig Auseinandersetzungen der Eltern mit, werden in sie hineingezogen oder versuchen, durch ihre eigenen "Hilfsmechanismen" wie Auffälligkeiten, Ungehorsam, extreme Liebesbedürftigkeit, Krankheitssymptome usw. von den Ehekonflikten der Eltern abzulenken. Symptome, die Kinder in dieser Phase entwickeln, fallen auch im Kindergarten auf.

2.2 Die Scheidungsphase

Sie beginnt mit der endgültigen Trennung der Eltern und endet mit der gerichtlichen Lösung der Ehe. Diese Phase kann bis zu 3 Jahre dauern. Bedeutsam ist die Art und Weise der Trennung: ob sie für einen Partner überraschend kommt, die Folge langer Auseinandersetzungen ist, im Streit oder in Übereinstimmung, wegen eines neuen Partners oder aus anderen Gründen erfolgt. Die räumliche Trennung bis zum Vollzug der Scheidung ist für Kinder und Eltern bedeutsam. Wenn beide Eltern im stark eingeschränkten Bewegungsraum der gemeinsamen Wohnung bis zur Scheidung leben, kann das insbesondere für die Kinder sehr belastend sein.

Ehepartner reagieren auf die Trennung höchst unterschiedlich: z.B. mit Trauer, Schmerz, Reue, Depression, Wut, Haß, Aggressivität, Verbitterung, Schuldgefühlen, Angst vor der Zukunft, Erleichterung, Verwirrung, Hilflosigkeit, Einsamkeit, Kontaktscheue, Unzufriedenheit, Befreiung, Arbeitswut, Selbstmordversuchen, psychischen Störungen, Überbehütung der Kinder, Vernachlässigung der persönlichen Bedürfnisse usw.

Häufig flüchten getrenntlebende Personen, die das Alleinleben nicht mehr gewohnt sind, in neue Beziehungen und Abhängigkeiten, während andere eine "zweite Pubertät" durchleben. Umstellungen und Probleme gibt es auch im sozialen Umfeld: die Partner verlieren Freunde, Verwandte wenden sich ab oder zeigen kein Verständnis bzw. ergreifen Partei.

Für Kinder ist besonders problematisch, wenn es um die Frage des Sorgerechts geht. Kinder leiden in dieser Phase sehr. Fast alle sind gegen die Trennung ihrer Eltern und reagieren auf die Abwesenheit eines Elternteils mit Schock, Schmerz, Trauer, Angst, Rückzug. Oft fühlen sie sich verraten und haben Angst, den anderen Elternteil zu verlieren oder nicht wiederzusehen.

Kleine Kinder können die Bedeutung und Ursachen der Trennung ihrer Eltern und die damit verbundenen Veränderungen nicht oder nur ansatzweise verstehen. Viele Kinder sind nach der Trennung ihrer Eltern aggressiv und zerstörerisch, während andere mit Rückzug, Depressivität, Verlust an Interessen und Apathie reagieren. Sie entwickeln leicht Schuldgefühle, weil sie sich - grundlos - für die Trennung ihrer Eltern verantwortlich halten. Unter starken Loyalitätskonflikten leidend, fühlen sie sich zwischen den Eltern hin- und hergerissen. Sie reagieren mit Symptomen wie Einnässen, Einkoten, Regression, Schlafstörungen, Trennungsangst usw. Jungen und Einzelkinder leiden unter der Scheidung ihrer Eltern zumeist mehr als Mädchen und Kinder mit Geschwistern.

Die neue Situation bringt größere Veränderungen in der Lebenswelt des Kindes mit sich, wie Umzug, Anmeldung im Kindergarten, Wechsel des Kindergartens, vom Halbtagskind zum Ganztagskind. Erschwerend kommt noch hinzu, daß viele Eltern in dieser Phase des Scheidungszyklus ihren Erziehungsaufgaben nicht genügend nachkommen können: Aufgrund ihres eigenen emotionalen Zustandes, ihrer Probleme in der Alltagsbewältigung oder des Wiedereintritts in das Berufsleben haben sie wenig Zeit für Gespräche und Spiele mit dem Kind. Durch die eigene Überforderung und Überbelastung kommt es auch zu Veränderungen im Erziehungsstil.

In dieser Phase des Scheidungszyklus verändern sich aber auch abrupt die Eltern-Kind-Beziehungen. Das Kind verliert einen Elternteil als Identifikationsfigur, Freund, Helfer und ausgleichendes Element. Besonders schwierig wird es, wenn Vater oder Mutter erwarten, daß das Kind Partei ergreift. Kinder dürfen nicht als Informant, Nachrichtenkurier, Mitwisser von Geheimnissen usw. mißbraucht werden.

2.3 Die Nachscheidungsphase

In der Nachscheidungsphase wird das Familiensystem wieder stabilisiert. Gefühle des Schmerzes, der Trauer, des Selbstmitleids und der Angst verringern sich. Zumeist verbessert sich nun auch das Verhältnis zwischen sorgeberechtigten Elternteilen und den Kindern. In manchen Fällen haben die "alleinerziehenden" Elternteile aber weiterhin zu wenig Zeit für ihre Kinder und vernachlässigen sie. Sie fühlen sich aufgrund der Belastung durch Beruf, Haushalt und Erziehung überfordert, sind oft gestreßt und erschöpft.

Auch ist es zu ganz verschiedenen Formen der Beziehung der geschiedenen Eltern zu ihren Kindern gekommen:

Generell nimmt der Kontakt zwischen dem nichtsorgeberechtigten Elternteil und seinen Kindern ab, wobei ca. 2 Jahre nach der Trennung ein besonders starker Einbruch zu verzeichnen ist.

In der Nachscheidungsphase lassen die zuvor beschriebenen Reaktionen von Kindern auf die Trennung ihrer Eltern an Intensität nach und verschwinden in der Regel. Die Anpassung an die Nachscheidungssituation fällt den Kindern leichter, wenn sie in regelmäßigem Kontakt zu dem nichtsorgeberechtigten Elternteil stehen und wenn sich die geschiedenen Partner in Erziehungsfragen einig sind. In den vielen Fällen, in denen einige Zeit nach der Trennung kein oder nur unregelmäßiger Kontakt zum nichtsorgeberechtigten Elternteil besteht, leiden Kinder häufig noch lange unter Gefühlen der Trauer und Sehnsucht. Sie erleben sich als wertlos, da sie so ganz einfach verlassen wurden. Kleinere Kinder verleugnen sogar den Elternteil und die mit ihm gemachten Erfahrungen. Einige machen ihn zur Negativfigur, andere idealisieren ihn. Es kommt auch zu Problemen mit den neuen Partnern der Eltern. Dies ist besonders dann der Fall, wenn Partner häufig wechseln oder eine längerfristige intensive Beziehung abgebrochen wird. Neue und sich wiederholende Trennungserfahrungen können dazu führen, daß Kinder keine Bindungen mehr eingehen.

2.4 Phase der Gründung einer Stieffamilie

Eine Teilfamilie, mit allen Vor- und Nachteilen der Ein-Elternschaft, hat sich nach Beendigung der Nachscheidungsphase etabliert. Oft kommt es aber auch zur Wiederheirat des sorgeberechtigten Elternteils. Die so entstehenden Stieffamilien treten in unterschiedlichen Formen auf bzw. entstehen unter verschiedensten Bedingungen:

Bei der Gründung von Stieffamilien muß sich der neue Partner an ein bereits bestehendes Elternteil-Kind-Subsystem anschließen, in dem die Beziehungen nach der Trennung oft sehr eng geworden sind, das eine eigene Geschichte, besondere Werte, Regeln und Interaktionsmuster besitzt.

In manchen Stieffamilien bleibt die Beziehung zwischen dem leiblichen Elternteil und den Kindern stärker als die Ehedyade oder das Verhältnis zwischen Stiefelternteil und Kind. Stiefeltern müssen sich oft mit unrealistisch hohen Erwartungen auseinandersetzen. Dies führt nicht zuletzt zu starken Mißerfolgsängsten.

Oft werden Stiefeltern von den Kindern abgelehnt, weil diese noch immer auf eine Versöhnung der geschiedenen Eltern hoffen. Konzentrieren sich die neuen Partner zu stark auf die Paarbeziehung, fühlen sich Kinder leicht ausgeschlossen oder abgelehnt. Es kommt für die Kinder zu einer erneuten Verlusterfahrung. Besonders wenn Kinder zum vorher alleinerziehenden Elternteil eine sehr starke Bindung entwickelt hatten, reagieren sie nichtselten mit Feindseligkeit und Widerspenstigkeit, provozieren, lehnen Annäherungsversuche ab, wehren sich gegen erzieherische Maßnahmen, zeigen sich abweisend. Erst wenn sich eine tiefere Beziehung zwischen Kind und neuem Elternteil entwickelt hat, werden dessen Erziehungsbemühungen akzeptiert.

Bringt der Stiefelternteil eigene Kinder mit in die Ehe, sind die wechselseitigen Anpassungsprozesse noch komplexer. Viele Kinder fühlen sich verraten und reagieren mit Eifersucht oder Auffälligkeiten, wenn ihre leiblichen Eltern eine positive Beziehung zu Stiefgeschwistern entwickeln. Wenn ein gemeinsames Kind der "neuen" Eltern geboren wird, reagieren viele Kinder erneut mit Verhaltensauffälligkeiten, da sie große Ängste entwickeln und glauben, daß sie nun weniger geliebt werden.

Aus den bisher gemachten Ausführungen wird deutlich, daß die Erzieher im Kindergarten nicht nur das jeweils betroffene Kind beachten sollten. Vielmehr ist es notwendig, das Blickfeld zu erweitern und die gesamte Familie und ihr soziales Umfeld einzubeziehen. Die Reaktionen aller Mitglieder stehen in wechselseitiger Beziehung und bedingen einander. Das Verhalten des Einzelnen kann nur im Kontext des Verhaltens aller Personen verstanden werden.

Die Reaktion der von Scheidung und Wiederheirat betroffenen Kinder und Erwachsenen sind sehr unterschiedlich und werden sich im Verlauf des Scheidungszyklus immer wieder ändern. Da nahezu alle Kleinkinder unter diesen Situationen leiden, brauchen sie im Kindergarten die Hilfe ihrer Erzieher. Es können jedoch keine Rezepte für den Umgang mit diesen Kindern und ihren Eltern gegeben werden - jeder Fall ist einzigartig. Seine Charakteristika können nur durch gründliche Beobachtungen und ausführliche Gespräche erfaßt werden. Die Behandlungsstrategie muß den Eigenarten des jeweiligen Falles entsprechen und wird deshalb einzigartig sein.

Bevor Praxisüberlegungen, wie der Kindergarten generell Scheidungskindern und ihren Eltern helfen kann, beschrieben werden sollen, muß angemerkt werden, daß aufgrund der Vielzahl von Scheidungen, Teilfamilien und Stieffamilien die Darstellung der verschiedenen Familienformen und -ereignisse zu den allgemeinen Aufgaben des Kindergartens gehören. Die Einführung in die Lebenswelt der Kinder setzt die Verdeutlichung der Vielfalt von Lebensformen voraus. Auch fühlen sich dann Kinder, die nicht in "Normalfamilien" aufwachsen, nicht mehr als isolierter Sonderfall. Als Methoden bieten sich hier Bilderbuchbetrachtungen, Erzählungen, Gesprächskreise u.ä. an.

3. Impulse für die praktische Arbeit mit Scheidungskindern und ihren Familien

Wenn den Erziehern im Kindergarten die Situation des Kindes und seiner Familie bekannt ist, müssen Überlegungen für mögliche Hilfsmaßnahmen getroffen werden. Bevor die Erzieherin jedoch auf die Eltern oder den Elternteil zugeht, muß sie sich selbst mit der Problematik des Kindes im Scheidungszyklus befaßt und Informationen über Beratungsstellen, ganztägige Betreuungsmöglichkeiten, Hilfen verschiedenster Art u.ä. eingeholt haben. Weiterhin muß dem Gespräch eine gründliche Beobachtung des Kindes und seiner Verhaltensänderungen vorausgehen. Es bietet sich an, wenn in der Teamsitzung des Kindergartens grundsätzlich über Hilfsmaßnahmen und weitere Vorgehensweisen diskutiert wird. Vielleicht gibt ein Rollenspiel dem einzelnen Erzieher auch Sicherheit für das Gespräch mit den Betroffenen.

Für die Arbeit mit den Eltern bieten sich folgende Möglichkeiten an:

Auch Alleinerziehende benötigen in vielen Fällen die Hilfe der Erzieher:

Dem Scheidungskind kann geholfen werden, wenn seine Entwicklung in folgende Richtung gelenkt wird:

Bei der Arbeit mit dem Kind haben sich folgende Grundsätze bewährt:

4. Über die Arbeit mit Bilderbüchern mit Kindern und Eltern

Eine Vielzahl von Bilderbüchern greift die Scheidungsthematik und die damit verbundenen Probleme auf. Sie eignen sich jedoch in der Mehrzahl nicht für den Einsatz in der Kindergruppe oder gar als präventive Maßnahme. Kinder können durch die Arbeit mit derartigen Bilderbüchern nicht vor den Folgen und Wirkungen der Scheidung geschützt werden, ihnen kann jedoch bei dem Verarbeitung von Gefühlen und Problemen geholfen werden. Werden sie in die Hand von betroffenen Eltern gegeben, können sie diesen verdeutlichen, was sich in ihrem Kind abspielt. In der Krisensituation sind Eltern dafür jedoch nicht zugänglich. So ist es empfehlenswert, wenn derartige Bilderbücher im Rahmen eines Elternabends vorgestellt werden und die Eltern wissen, daß diese im Kindergarten zur Verfügung stehen. Das Thema eines solchen Elternabends könnte lauten: "Erziehungshilfen in Kinderbüchern" oder "Erziehungsratgeber Bilderbuch".

Beim Blättern und Lesen in Kinderbüchern entdecken die Eltern Texte und Bilder, die teilweise ihre eigene Situation und Problemfelder aus ihrem Umkreis beschreiben und darstellen. Betroffenheit wird nicht ausbleiben. Gleichzeitig vermitteln die oft scheinbar zu positiven Lösungen in den Geschichten Hoffnung und Motivation. Nicht selten geht von Kinderbüchern eine "therapeutische" Wirkung für die Erwachsenen aus, weil direkt und klar Probleme dargestellt werden.

Es wäre daher wünschenswert, wenn mehr Erwachsene sich mit den Büchern für Kinder befassen würden, denn sie ermöglichen Eltern und anderen Erwachsenen den Einstieg in ein Stück Prävention, aber auch den Start in die Verarbeitung.

Literatur

Isolina Ricci: Meine Eltern sind geschieden. Wie Kinder dennoch glücklich bleiben. München: dtv 1984.

Peter Rowlands: Wochenend-Eltern. Intakte Elternschaft trotz geschiedener Ehe. München: Kösel-Verlag 1983.

Ingeborg Thiemann: Kinder geschiedener Eltern. Erfahrungen - Erkenntnisse - Perspektiven. Düsseldorf: Arbeitsstelle Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz 1986.

W.E. Fthenakis, R. Niesel und H.-R. Kunze: Ehescheidung - Konsequenzen für Eltern und Kinder. München: Urban und Schwarzenberg 1982.

E.B. Visher, J.S. Visher: Stiefeltern, Stiefkinder und ihre Familien. München: Psychologie Verlagsunion 1987.



In: Martin R. Textor/Antje Bostelmann (Hrsg.): Das Kita-Handbuch.

https://kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/kinder-mit-besonderen-beduerfnissen-integration-vernetzung/verhaltensauffaellige-kinder/405