Zur Aktualität von Öffnungskonzepten in Kindertagesstätten

Hans-Joachim Rohnke

 

Nach über 30 Jahren Erfahrung mit offen arbeitenden Kindergärten lässt sich zwischenbilanzieren, dass sich diese Einrichtungen einen festen Platz in der plural konzipierten deutschen Kindergartenlandschaft erobert haben. Für die wachsende Akzeptanz in Politik und Wissenschaft, bei Trägern, Eltern und Fachkräften (bei den Kindern ohnehin) sind neben den guten Erfahrungen vor allem die stützenden wissenschaftlichen Befunde und Erkenntnisse der Neurobiologie, der Kleinkind- und Säuglingsforschung sowie verschiedener anderer Forschungszweige (z.B. Bildungs- und Bindungstheorie, Evolutions-, Intelligenz-, Emotions- und Motivationsforschung, Entwicklungspsychologie, Sozialisations- und Milieustudien, Lernforschung) der letzten Jahre von erheblicher Bedeutung.

In unserem Zusammenhang und mit Blick auf kindliche Entwicklungsbelange stellen diese Befunde u.a. fest:

  • Kinder lernen bereits im Mutterleib und von Beginn ihrer Geburt an.
  • Kinder wollen lernen und lernen ständig.
  • Kinder sind dabei intrinsisch motiviert, weil sie über ein sie antreibendes natürliches Neugierverhalten verfügen.
  • Kinder benutzen hierzu ihre natürlichen Forscherwerkzeuge, also ihre Sinnesorgane und ihre sich zunehmend differenzierenden Körperfunktionen und untersuchen/ erkunden damit ihre Umwelt.
  • Kinder entwickeln dabei ein hohes und direktes Interesse an ihrer unmittelbaren Umgebung und setzen dieses für ihre Explorationen und ihren Erkenntnisgewinn ein.
  • Kinder begleiten ihr Tun mit hoher Geduld und Konzentration, wenn es um ihre Bedürfnisse und Interessen geht.
  • Kinder entwickeln dabei eigene Untersuchungsmethoden und -techniken.
  • Kinder halten sich dabei nicht an kulturell vorgesehene und etablierte Handlungsmuster, festgelegte Gebrauchs- und Nutzungsvorschriften; sie gehen gerne selbständig neue, abseitige und ungewohnte Wege, sie probieren originelle und unbekannte Möglichkeiten aus.
  • Kinder bringen dabei ihre nahezu unerschöpfliche Phantasie und Kreativität in vielfältiger Weise ein.
  • Die Bindungstheorie sagt, dass dabei insbesondere sicher gebundene Kinder einen Entwicklungsvorteil haben; die Resilienzforschung darüberhinaus, dass auch bei beeinträchtigenden Entwicklungsbedingungen sog. Resilienzfaktoren eine kompensierende und schützende Wirkung entfalten können.

Und weiter...

  • Kinder bilden sich besonders intensiv in selbstinitiierten Bildungssituationen und durch Erfahrungslernen. Dabei entwickeln sich in ihren Hirnen sich vernetzende Strukturen, Muster und Arbeitsmodelle, die sich in fortwährenden Kreisläufen immer weiter aufbauen, erweitern, modifizieren, verifizieren...
  • Wichtig sind für Kinder neben gut entwickelten Wahrnehmungs- und Beobachtungsfähigkeiten andere, möglichst interessierte und zugewandte Menschen unterschiedlichen Alters (Kinder und Erwachsene als sog. Ko-Konstrukteure). Sie sind im Idealfall entwicklungsfördernde Resonanzgeber und regen mit ihren "respondings" reflexives, kritisches, innovatives Denken, Sprach- und Bewusstseinsbildung an.
  • Nachhaltigkeit (im Sinne lang haftenbleibender und anwendbarer Erkenntnisse) von Bildungserlebnissen versprechen zwischen den Beteiligten vor allem jene Diskurse, die eng an den kindlichen Bedürfnissen, Interessen und Fragestellungen anknüpfen und die in einer heiteren, gelassenen, angstfreien und humorvollen Atmosphäre stattfinden.
  • Kinder erfahren in diesen Begegnungen etwa die Wertigkeit (den Wert? Den Verdienst?) von Sprache und Begriffsbildungen, die Kraft und Beständigkeit kultureller Bedeutungen und Sinngebungen (Werte und Normen), aber z.B. auch deren widersprüchlicher Anwendung und Interpretation durch verschiedene Menschen/ Kulturen und Milieus.
  • Aus der Perspektive und in der Wahrnehmung des Kindes sind Bildungsinhalte/ -stoffe/ -themen quasi überall vorhanden und in ihrer Wertigkeit/ Bedeutung zunächst "neutral". Es gibt sie einfach, und das allein macht sie wichtig und interessant. Die Variationsbreite reizvoller und interessanter Objekte und Situationen kindlichen Interesses reichen dabei zunächst vom vertrauten mütterlichen Körper über das glänzende Kaugummipapier und das didaktische Spielzeug bis hin zum Besuch des Kindermuseums.
  • Um die Freude an ihren eigenen Bildungsprozessen (im Sinne einer allseitigen Entwicklung von Körper, Geist und Seele) hervorbringen zu können sind achtungs- und respektbekundende, dialogische Rückmeldungen aus der sozialen Umwelt für die Kinder von Bedeutung.
  • Kinder profitieren daher für ihre Entwicklung von ressourcenorientierten und das Selbstbewusstsein stärkenden Botschaften, wie zum Beispiel diesen:
    1. Es ist schön, dass es Dich gibt!
    2. Es ist gut, wenn Du Deine Fähigkeiten/ Talente/ Neigungen erforschst und nutzt!
    3. Es ist wichtig, dass Du Deine reifebedingten Grenzen kennenlernst und, wo immer es möglich ist, an deren Erweiterung und Überwindung arbeitest!
    4. Nutze und genieße den Tag und seine Möglichkeiten, erfreue Dich an Deiner Lust, die Welt immer noch mehr zu begreifen und besser zu verstehen!
    5. Lerne Deinen Körper kennen und begreife wie er, Dein Geist und Deine Seele aufeinander wirken und was Du für dich tun kannst/ musst, damit es Dir gut geht, ohne dabei die Freiheiten und das Wohlergehen anderer zu gefährden, zu beinträchtigen oder gar zu verletzen!
    6. Entwickle eine Persönlichkeit, die Dich einmalig und liebenswert macht (ohne Dich anzubiedern oder zu verbiegen!), pflege und entwickle Deine Talente, Neigungen und individuellen Fähigkeiten!
    7. Mache Dich frei von Ängsten und falschen Hemmungen!
    8. Trete selbstbewusst für Deine Belange und Interessen ein, bleibe dabei sensibel für das Allgemeinwohl!
    9. Entwickle dabei Mut, Vertrauen und Zuversicht; übernehme Verantwortung für die Mitgestaltung auf dem Weg zu einer humaneren, gerechteren und gewaltfreieren Welt!
    10. ...
  • Bewegung und Spiel (auch Rollenspiel) und die dabei stattfindenden Begegnungen/ Interaktionen/ Kommunikationen sind die besonders bevorzugten Handlungs- und Erlebnisfelder des Kindes und die Beteiligungsform des kleinen Kindes an seinen Bildungsfortschritten.
  • Die Beteiligung an verschiedenen Gruppen/ Aktivitäten seiner Wahl (Freiwilligkeitsprinzip) hat Einfluss auf Intensität und Qualität des darin sich entwickelnden Interaktionsgeschehens und damit auf das vorteilhafte Erleben aller Beteiligter.
  • Bestimmte Leistungs- und Ergebniserwartungen, etwa seitens der Erwachsenen, können besonders dann erfüllt werden, wenn das Kind ausreichend Zeit hatte, sich zu erproben und an seinen individuellen Kompetenzen zu arbeiten. Vorzeitige Bloßstellung, Fehlerbetonung, Überforderung und Niederlagen führen zu Beschämungserlebnissen, Rückzug und Vermeidung.
  • Kinder entwickeln sich nicht nach einem vorbestimmten, allgemeinverbindlichen, kalendarischen (quasi linearen) Entwicklungsplan. Jedes Kind ist einmalig und mit spezifischen Entwicklungsdispositionen ausgestattet. Die weitaus meisten entfalten sich nach individuellen Reifungszeitpunkten, Entwicklungserfordernissen und selbstgewählten Bewältigungsthemen in den verschiedenen Entwicklungs- und Handlungsfeldern.
  • Kinder verfügen über Selbststeuerungs- und Selbstbildungspotential und möchten es erproben, vorantreiben und verfeinern.
  • Kinder sind freudige und optimistische Lerner und bringen alle Voraussetzungen für die Notwendigkeit des "lebenslangen Lernens" mit.

Viele dieser wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse werden insbesondere in offen arbeitenden Kindergärten seit vielen Jahren berücksichtigt - manches intuitiv, vieles durch Beobachtung und fachliche, kollegiale Reflexionen (kollegiale Beratung, Supervision).

Erzieher/innen in offen arbeitenden Einrichtungen haben unter Würdigung dieser Befunde u.a. folgende Konsequenzen daraus gezogen: Sie wissen um die Kraft der Eigeninitiative von Kindern (auch wenn diese gelegentlich zu Beginn etwas schüchtern und zurückhaltend wirken). Sie beobachten deren Selbstbildungswillen, ihre Wünsche nach Selbstwirksamkeit und das Bestreben nach Entfaltung und Selbstoptimierung. Sie sehen den Ausdrucks- und Gestaltungswillen, ihre Begeisterungsfähigkeit und die Bereitschaft zu Mitwirkung, Partizipation und Verantwortungsübernahme. Sie erleben die kindliche Freude beim Forschen, Ausprobieren und nachahmenden Lernen. Sie nehmen wahr, dass Kinder initiativ werden, dass sie sich in verschiedenen Gruppenkonstellationen gesellen und dass sie, um für sich geeignete Spielpartner werben, die für sie z.B. attraktiven, temporär wichtigen Entwicklungsthemen repräsentieren.

Pädagog/innen in offen arbeitenden Einrichtungen konnten in den zurückliegenden Jahrzehnten feststellen, dass es zur Unterstützung dieser kindlichen Entwicklungsdispositionen einige Rahmenbedingungen und Voraussetzungen gibt, die als unterstützend im Sinne der oben beschriebenen Sachverhalte anzusehen sind.

So haben viele Kolleg/innen positive Erfahrungen mit der Einführung von sog. Funktionsbereichen/ -räumen (auch Themen- oder spezielle Bildungsbereiche genannt) sammeln können:

  • Die Funktionsräume unterstützen bestimmte Tätigkeitsbestrebungen von Kindern. Sie erleichtern bestimmte, gezielte Handlungsweisen und Erfahrungsmöglichkeiten in konzentrierter und ungestörter Form. Sie haben wenige, aber klare Regeln, betonen und fordern kindliche Aktivitäten heraus. Verbreitete Örtlichkeiten dieser Art sind die sog. Bewegungsbaustellen, Bauräume, Atelierbereiche, Bibliotheken, Rollenspielräume, Musikzimmer, Experimentierlabore, Bistros und Ruhebereiche, das Außengelände usw. Wichtig ist eine geschickte und passende Auswahl der darin eingesetzten Materialien, Möbel und Gerätschaften: nicht zu viel und nicht zu wenig. Möglichst viele "lebensnahe" Gegenstände, Gerätschaften und Werkzeuge mit realitätsbezogenen Echtfunktionen sollten vorhanden sein. Bei der Gestaltung, Ausstattung und kontinuierlichen Weiterentwicklung der Örtlichkeiten sind die Kinder möglichst frühzeitig zu beteiligen (geeignete Beteiligungsformen).
  • Da die Kinder sich für ihre Spiel- und sonstigen Bildungsaktivitäten besonders gerne in Kleingruppen organisieren, wird diesem Format besonders Rechnung getragen. Großgruppenkonstellationen finden eher selten statt und vor allem dann, wenn sie Sinn machen und die Kinder sie wünschen. Das Freiwilligkeitsprinzip unterstützt hierbei die Einzelmotivation und damit vor allem engagiertes und besonders intensives, nachhaltiges Lernen. Kinder suchen sich demzufolge ihre Spielpartner, ihre Spielorte und ihre Spielaktivitäten sowie bestimmen Spieldauer und -regeln. Daraus resultiert feststellbar ein engagiertes, konzentriertes und leidenschaftliches Einlassen auf die jeweilige Aktivität.
  • Das diensthabende pädagogische Fachpersonal "rotiert" in einem bestimmten Wechselrhythmus durch die Räume (meistens vier bis sechs Wochen; manchmal machen kleinere Teilrotationen Sinn) und ermuntert und stärkt so, insbesondere die jüngeren Kinder, ihnen zu folgen, um auf diese Weise die Möglichkeiten des Hauses bei gleichzeitig enger Bindung zur festen, zuständigen Bezugsperson zu erkunden. Die Tatsache, dass unterschiedliche Erzieher/innen durch die Räume wechseln, gibt den Kindern die Möglichkeit, durch Beobachtung festzustellen, dass es beispielsweise unterschiedliche Herangehensweisen, Umgangsmodalitäten und Arbeitstechniken für die Bewältigung ähnlicher Aufgaben und Situationen gibt und dass auch Erwachsene unterschiedlich entwickelte Fähigkeiten und Kompetenzen (Stärken und Schwächen, Vorlieben und Neigungen) haben und Regeln unterschiedlich eng oder großzügig gehandhabt werden können. Sie haben auch hier in beachtlicher Hinsicht Vorbild- und Modellfunktion für das Nachahmungslernen der Kinder.
  • Den Erzieher/innen ist bewusst, dass ihre Arbeit in weiten Teilen Beziehungsarbeit ist. Sie wissen, dass positiv entwickelte Beziehungen erheblich zum Bildungsverhalten und -erfolg der Kinder beitragen. Einen erheblichen Teil ihrer Zeit verwenden sie daher in den Aufbau und die Pflege der individuellen Beziehungen zu den Kindern. Fallarbeit und kollegiale Beratung helfen ihnen dabei, ihre eigenen Reaktionsweisen besser verstehen und optimieren zu können.
  • In der Einrichtung gibt es Partizipations- und Mitwirkungsmöglichkeiten. Möglichst früh werden die Kinder in regelungsbedürftige Belange der Kita mit eingebunden und machen die Erfahrung, dass sie mit ihrer Meinung Einfluss auf die diversen Entwicklungen und Gegebenheiten in der Kita nehmen können. Sie werden so zu aktiv-verantwortlichen Mitgestaltern des kleinen Gemeinwesens Kindergarten, in dem sie Antworten für lösungsbedürftige Alltagssituationen suchen und entwickeln.
  • Nicht nur die Binnenorientierung in die Kindertagesstätte ist wichtig. So oft wie möglich bieten daher Exkursionen in die Natur und das sozialräumliche Umfeld neue erweiternde Erfahrungen, die über den Tellerrand des Kindergartenkosmos hinausreichen und neue Erlebnisse und Anregungen bereithalten. Auch hier können Beteiligungs- und "Einmisch"-Aktivitäten das Anwachsen von Verantwortungsgefühl und Zivilcourage stärken. Hierzu gehört auch die Einbeziehung der unerschöpflichen Informationsquelle Internet. Sie ist ein wichtiger Draht in die weite Welt und hilft bei der zeitlich angemessenen, d.h. entwicklungsgerechten Erkundung und Beantwortung vieler Fragen der Kinder.
  • Die Erzieher/innen sind freundlich, interessiert und aufmerksam. Sie unterstützen die Kinder bei der Entfaltung ihrer Interessen und Entwicklungsthemen. Sie folgen nach Kräften den Initiativen der Kinder und lassen sich von deren Begeisterung für ihre Vorhaben und Projekte anstecken. In dialogischen Kommunikationen erfahren sie viel über kindliche Denkweisen und Beweggründe. Sie gehen maßvoll und feinfühlig mit der Einbringung eigener Angebote und Ideen um. Im Vordergrund stehen die Förderung kindlicher Eigeninitiative und die Ermutigung zu eigenem Tun. Sie helfen bei der Dokumentation kindlicher Aktivitäten und Kommunikationen und sind bei der wohlwollenden und positiven Vermittlung an die Eltern beteiligt. Sie suchen in erster Linie nach Sinn und Bedeutungen kindlichen Verhaltens und sind in der Bewertung klug, vorsichtig und zurückhaltend. Das wertschätzende und staunende Verstehen ist die primär zu leistende Aufgabe.
  • Regelmäßiger Austausch über die diversen Bildungsprozesse, die sich in Aktivitäten und Interaktionen der Kitanutzer zeigen, ist eine wichtige Reflexionsaufgabe des Erzieher/innenteams. Hierzu gehört auch das Nachdenken über die Gestaltung der vor Ort gelebten Teambeziehungen und das Vorleben sozial nützlicher und erstrebenswerter Kommunikationsformen der Teammitglieder. Auch sie haben wichtige Orientierungsfunktion für die Kinder und ebenfalls für die Eltern. Es herrscht größtmögliche Transparenz. Die Kinder sind, wo immer es möglich ist, an den Entwicklungsgesprächen zu beteiligen bzw. respektvoll einzubinden.

Kritiker/innen wenden gelegentlich ein, dass derart gestaltetes und von Erwachsenen mit ermöglichtes Kindererleben die Kinder vielleicht nicht ausreichend auf die sog. Wirklichkeit bzw. die "Härten des richtigen Lebens" vorbereite.

Hierzu lässt sich sagen: Im zeitgenössigen Wirtschaftsleben unserer Tage sind interessanterweise erstaunlich viele übereinstimmende Schnittpunkte gegeben. So sehen viele moderne Wirtschaftsbetriebe in ihren Unternehmensleitbildern z.B. klare Vorteile darin, wenn ihre Mitarbeiter/innen

  • vielseitig, interessiert und begeisterungsfähig,
  • kommunikationsfreudig und mitdenkend,
  • kooperations- und innovationsfähig,
  • verantwortungsbereit und belastbar,
  • kritik-, konfliktfähig und
  • problemlösungsorientiert sind.

Viele Unternehmen freuen sich, wenn Mitarbeiter/innen die andauernden Erfordernisse betrieblichen Wandels sehen können und wenn sie sich auf neue und andere Anforderungen konstruktiv kritisch, aufgeschlossen und lernfreudig einlassen können...

Kinder in offenen Kindergärten haben diese für das Privat- und Arbeitsleben nützlichen Kompetenzen, Einstellungen und Haltungen jahrelang spielerisch "trainiert" und verfügen aus dieser Perspektive möglicherweise sogar über bemerkenswerte Entwicklungsvorteile.

Ich würde mich daher weiterhin sehr freuen, wenn diese Beobachtungen und Hypothesen endlich auch wissenschaftlich evaluiert würden. Ich bin sicher, dass es zu interessanten Ergebnissen kommen würde und dass weitreichende Impulse für die institutionelle Kleinkindbetreuung daraus hervorgehen könnten!

Autor

Hans-Joachim Rohnke
Dipl.-Päd. & Dipl.-Sup., DGSv
Beratung * Training * Supervision
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36355 Grebenhain
Mobil: 0172/6561204
Email: hjrohnke@t-online.de