Das Spiel mit Tönen. Musik in der Reggio-Pädagogik

Veronika Beci

 

Kreativität

"Mama, ich komponier' dir 'mal was!" Mit diesen Worten setzte sich eine Zehnjährige ans Keyboard und suchte geduldig und hochkonzentriert einen ganzen Nachmittag lang Klänge zusammen, bis sie eine Melodie gefunden hatte, die ihr gefiel und die sie ständig wiederholte. "Wie schön das klingt", stellte sie, erstaunt und überwältigt von ihrer Schöpfung fest. "Schreib' das 'mal auf", bat sie ihre Mutter: "Es heißt 'Der wunderschöne Wintersee'."

Das Kind hatte bis dahin keinen Instrumentalunterricht erhalten und konnte noch nicht Noten lesen. Ihm war jedoch von klein an die Möglichkeit geboten worden, wann immer es wollte mit verschiedensten Instrumenten zu spielen, sie auszuprobieren sowie mit Klängen und Geräuschen zu experimentieren und gemeinsam zu singen. Nun hat es seine Passion, sein Instrument und seine ganz eigene Form gefunden, sich kreativ auszudrücken.

Lange konzentrierte sich die Reggio-Pädagogik auf die Bereiche der Sprache und ästhetischen Bildung, auch weil sich zunächst vor allem Philosophen und bildende Künstler den Ideen dieser 'Erziehungslehre' affin fühlten und sie wesentlich prägten. Seit einiger Zeit rückt nun auch der Bildungsbereich Musik mehr und mehr in den Fokus der Reggio-Pädagogik, als eine der 100 Sprachen des Kindes, in denen es sich auszudrücken, sich die Welt darzustellen und klarzustellen (Seitz 1978, S. 16) vermag, wie das Mädchen aus unserem Beispiel. Das Kind hatte eine intensive, achtsame Begleitung gefunden, die den Rahmen für ihre musikalischen Projekte schuf: ausreichend Raum und Zeit für Experimente mit Tönen, unterschiedlichstes Klangmaterial, gemeinsames Singen und Musizieren - ohne den Druck, etwas erlernen zu müssen. Und so konnten die gesammelten Erfahrungen des Kindes mit einem Mal aus ihm ausströmen und sich Bahn brechen.

Wie wirkt Musik?

Musik erschöpft sich nicht im Absingen von Kinderliedern, sondern ist viel mehr: Gezielt kann mit Hilfe musikalischer Angebote die auditive Wahrnehmung der Kinder gefördert werden. Musik ist eine interaktive Kunst, denn in Gemeinschaft praktiziert, vermag sie sozial einzubinden und Wir-Identitäten herzustellen; sie transportiert Gefühle nach außen oder hilft, Emotionen, die von außen an ein Individuum herangetragen werden, aufzunehmen, mitzuempfinden, letztlich: zu verstehen. Musik ist eine kommunikative Kunst. Sprache und Musik hängen stark zusammen, denn beide beruhen auf Melodie (Sprachmelodie), Rhythmus (Versmaß) sowie auf einer bestimmten Abfolge ihrer Bausteine (Syntax). Wörter können über Musik leichter memoriert werden, Gesungenes prägt sich schneller ein als Gesprochenes. Beim gemeinsamen Musizieren kommt es auf non-verbale Kommunikationskompetenzen an; die Musizierenden müssen sich aufeinander einlassen können, sonst findet kein harmonisches Zusammenspiel statt. Daher fordert Musik ein hohes Maß Einfühlungsvermögen.

In der Musik geht es wie in verschiedenen Wissenschaften, etwa der Mathematik, um Muster und Zeit - eine Komposition beruht auf einer Klangfolge, die variiert fortgesponnen wird, wiederkehrt, weiterverarbeitet wird und dabei einem festgelegten Zeitmaß unterliegt. Musik unterstützt auf diese Weise das serielle Denken, "das Sichmerken von Handlungsabläufen [...] die Grundlage von vernetzten und intelligenten Handlungsebenen" (Hirler/ Stadler-Elmer 2012, S. 556).

Der Erziehende ist sich der Bedeutung von Musik für das kindliche Lernen bewusst und geht selbstreflektiert in diesen Bildungsbereich hinein. Wie stehe ich zur Musik? Welche Musik macht mir Freude? Welche Gefühle verknüpfe ich mit welcher Musik? Das können Fragen sein, die der Erziehende sich stellen kann, ehe er sich gemeinsam mit Kindern der Musikwelt öffnet.

Und eine weitere Frage ist ihm stets präsent: Was erwarten junge Kinder von Musik? Freude. Sich gut fühlen. Sich selbst erleben. Aktiv sein. Herumzuspringen. Einfach mal zuhören. Sich selbst vergessen können. Sich befreit fühlen. Klänge.

Warum der Raum so wichtig ist

Musik spricht die Gefühlswelt sehr stark an und löst unterschiedliche Emotionen aus, die mitunter anstrengend und aufwühlend sein können. Das Kind ist in solchen Momenten verletzbar und benötigt daher eine sichere, vertraute Umgebung - eine der Rahmenbedingungen, die der Erziehende gewährleisten muss.

Wenn ein Musikraum vorhanden ist, sollte dieser möglichst reizarm ausgestattet sein. Außer einem Spiegel und einem Musikschrank, vielleicht noch ein paar Sitzkissen, sollte sich nichts weiter darin befinden. Der Spiegel ist wichtiger Bestandteil eines Musikraums, denn er ermöglicht dem Kind, seine Bewegungen zur Musik, den Gebrauch der Instrumente, seinen Ausdruck und seine Gefühle, die sich in Mimik und Gestik zeigen, zu überprüfen und sich bewusst zu machen.

Interessant war die Beobachtung einer Dreijährigen, die mit anderen Kindern im Musikraum spielte, in dem mehrere Cajons und eine Kiste mit Triangeln und Zimbeln aufgestellt waren. Sofort rückte sie sich ein Cajon vor den Spiegel, setzte sich darauf und probierte das Instrument aus, ohne den Blick von ihrem Spiegelbild zu lassen. Sie konzentrierte sich darauf, welche Bewegungen ihre Arme machten, wie sie aussahen, wenn sie fest oder wenn sie sanft das Cajon anschlug. "Kuck, ma', meine Arme sin' Schlangen un' dann machen sie so komisch", kommentierte sie eine ihrer Anschlagsarten. Ihre Experimente dauerten über eine halbe Stunde an. Es war ein Kurzprojekt von außerordentlicher Intensität.

Auch ohne einen speziell eingerichteten Musikraum lässt sich zumeist eine schützende Räumlichkeit finden und eine reizarme Umgebung schaffen, die außerdem Bewegungsfreiheit ermöglichen sollte. Da Kinder Musik häufig in Bewegung umsetzen, muss ihnen viel Raum zur Verfügung stehen. Das Verständnis muss dafür da sein, dass Kinder selten stillsitzend Musik erfahren, sondern sich aktiv verhalten. Was für eine Qual ist es für die meisten von ihnen, brav auf den Stühlen im Stuhlkreis zu sitzen und nur zuhören zu müssen! Wenigstens mit Hand- und Fingergesten müssen sie mitmachen können; Musik wird mit dem ganzen Körper erlebt.

Üüüü, uff und suppsasa. Musik ist einfach

Der Körper ist das erste und eigene Instrument des Kindes. Seine frühen Vokalspiele, die willentliche Geräuschentwicklung mithilfe des Körpers, wie z.B. Patschen oder Klatschen, sind auch erste musikalische Ausdrucksformen des Kleinkindes. Mit rhythmischem Wiegen von Kleinst- und Kleinkindern, mit den ersten Kniereiter- und unterstützten Bewegungsliedern (Kind auf dem Arm oder an der Hand der Bezugsperson) kann jetzt die musikalische Entwicklung optimal gefördert werden. Selbstverständlich muss der Erziehende behutsam auf die Befindlichkeit des Kindes eingehen; meist ergibt sich eine intuitive musikalische Interaktion.

Buchstückhaft singt ein etwa zweijähriges Kind ein ihm bekanntes Lied nach, es imitiert sein Sprachvorbild. Sobald es einige melodische Floskeln verinnerlicht hat, beginnt es, diese mit eigenen 'Texten' zu versehen und in Wiederholungen und Sequenzierungen aneinanderzureihen - eine Art des Musizierens, die Kinder bis ins Grundschulalter beibehalten. Sie erfinden Texte aus ihrem Erleben und Alltag zu einfachen melodischen Formeln; meistens geben sie dem, was sie gerade tun oder fühlen, musikalisch Ausdruck. Dabei ist ihr Körper immer mehr oder minder in Bewegung. Handlungen werden singend begleitet. Im Rollenspiel kann oft beobachtet werden, dass ein Tun mit Gesang kommentiert wird, z.B. kämmt ein Kind als Friseur/in eine Puppe und singt dabei: "Kamm, Kamm, suppsasa, kämm' ich mit dem Kamm."

Meist geschehen diese Singspiele in Momenten der Selbstvergessenheit, der inneren Einkehr. Das Kind ist dann ganz bei sich, ähnlich wie beim intensiven Zeichnen. Es stellt etwas für sich klar. Mithilfe des 'Singsangs' prägt es sich Handlungsabläufe, Worte, Situationen ein. Dabei sollte es möglichst nicht gestört werden. Anschließend kann der Erziehende aber das Singspiel aufgreifen und als Musikimpuls nutzen, indem er das Lied des Kindes weiterspinnt oder variiert, und zwar mit dem melodischen und rhythmischen Duktus, den das Kind vorgegeben hat: "Kämm' ich mit dem Kamm so schön, trockne Haare mit dem Föhn, suppsasa."

Kinder nehmen diese Impulse häufig auf und vertiefen dadurch ihr Thema. Unversehens entwickelt sich ein Musikprojekt, das von einigen Wiederholungen des 'Singspiels' bis zur Erfindung weiterer Vokal- und Rollenspiele reicht und somit zu einem längerfristigen Projekt werden kann.

Bekannte Tanz- und Bewegungslieder können natürlich eingesetzt werden, um die musikalische Entwicklung der Kinder gezielt zu fördern, doch sind sie nicht immer nötig. Es genügt, aus den natürlichen Bewegungen der Kinder spontane Musikstücke zu entwickeln, die den Kindern viel Spaß bereiten. Beispiel: Ein Kind springt immer wieder von einer Kiste, feuert sich dabei mit "Los" an und atmet beim Aufprall schwer aus. Der Erziehende kann die Äußerungen und das Geräusch rhythmisierend (meint: wiederholend in einem gewissen Zeitmaß) aufgreifen, verbunden vielleicht mit einem Geräusch, dass den Sprung markiert ("Los, üüüüüüü, uff"); daraus entsteht eine Körpermusik, die nur diesem einen Kind gehört. Durch die musikalische Begleitung erhält das Kind Aufmerksamkeit, erlebt sein Tun als wichtig und erfährt sich zudem als mächtig, da es durch sein Handeln eine Reaktion evoziert hat.

Das sind Musik und musikalische Bildung, so unbedeutend es scheint.

Trommeln und Eierschneider. Einsatz von Instrumenten

Dem Kind sollten stets Instrumente oder Geräuschquellen frei verfügbar sein, um mit den entsprechenden Klängen experimentieren zu können. Ich stelle Kindern eine Instrumentenkiste in den Musikraum, die mit verschiedenen Instrumenten und Geräuschquellen bestückt ist. Einmal wöchentlich tausche ich gemeinsam mit Kindern die Instrumente aus. Die Kinder haben sehr genaue Vorstellungen, welche Klänge sie für ihr Spiel und ihre Experimente benötigen.

Ich achte - außer auf die Wünsche der Kinder - bei der Zusammensetzung auch auf unterschiedliche Klangwirkungen. So ist die Kiste in der einen Woche nur mit Rasseln bestückt, in der nächsten mit Handtrommeln und Klangstäben. Fordern die Kinder Glöckchen, lege ich vielleicht Schellen und Triangeln dazu, um die metallischen Klänge ins Spiel zu bringen, oder Trommeln, um Klangkontraste zu bieten. Ein anderes Mal ist die Kiste mit Pfeifen, Löffeln, Schneebesen und Kochtöpfen gefüllt.

Alltagsgegenstände, die Geräusche erzeugen, sind wesentlicher Bestandteil der Musikkiste. Töpfe, Siebe und Löffel haben einen hohen Aufforderungscharakter für Kinder. Sofort erproben sie die Klangwirkungen des Kochwerkzeugs. Im Handumdrehen können die Gerätschaften aber auch wieder umfunktioniert und in ein Rollenspiel integriert werden - für Kinder gibt es da keine Grenzen, nur nahtlose Übergänge von einer Ausdrucksform in die nächste.

In die Kiste gehören jedoch nur Instrumente und Geräte, die die Kinder gut handhaben können, wie die Rhythmusinstrumente des Orff-Instrumentariums (Claves, Triangel, Zimbel, Rasseln, Guiros, Handtrommeln), Töpfe, Löffel, Kellen usw. Ist der Musikraum betreut, können auch andere 'Instrumente' zum Einsatz kommen, die um viele Klangerfahrungen bereichern, wie

  • Steine,
  • Gläser, befüllt mit unterschiedlichsten Materialien (z.B. Wasser, Murmeln oder Nägeln),
  • Schüsseln,
  • Dosen (befüllt mit Sand oder Wasser),
  • Laub,
  • Zeitungspapier,
  • Eierschneider,
  • Fahrradhupen,
  • Gemüse,

kurzum alles, was ein Geräusch macht, eine Klangwirkung erzielt. Kinder finden immer wieder neue Klangquellen. Oft genügt ein schlichter Impuls wie "Das hörte sich aber gerade komisch an!", um die auditive Aufmerksamkeit der Kinder zu gewinnen und weitere Klangexperimente anzuregen.

Die Instrumente - egal welche - werden den Kindern ästhetisch präsentiert und liegen nicht einfach auf dem Boden herum. Anstatt sie in einem Korb oder einer Kiste auszustellen, kann man sie auch auf einem Paradekissen, einem Leuchttisch oder auf einem Spiegel anbieten, um ihren Wert zu unterstreichen. Kinder achten darauf und gehen entsprechend wertschätzend mit den Instrumenten um.

Am liebsten Kuckucksterzen

Es braucht keine Triolen und Synkopen, weder 7/8 Takte noch Oktavsprünge oder andere rhythmische und melodische Raffinessen, um für Kindergartenkinder interessante Musik zu machen.

Einfache Melodien mit einem geringen Tonumfang und kurzen Intervallsprüngen sind gefragt. "Bruder Jakob", "Alle meine Entchen" oder "Backe, backe Kuchen" sind auch deshalb seit Generationen die beliebtesten Kinderlieder, weil sie genau nach dem Rezept der Schlichtheit gebaut sind.

Die einfachen Melodien beruhen häufig auf der Ruf- oder Kuckucksterz sowie Auf- und Ab-Bewegungen in Sekundschritten. Mit Liedern im 4/4 oder 3/4 Takt, mitunter einer Punktierung im Melodieverlauf, ist das rhythmische Gerüst perfekt. Im Elementarbereich geht es vielmehr darum, Kindern die Gegensätze von gesprochen/gesungen, schnell/langsam, laut/leise, hoch/tief und Aktion/Stille nahezubringen. "Einfachheit engt nicht ein, sondern macht den Blick weit auf das, was Kinder bereits an Erfahrungen mitbringen und was sie für ihre Gesamtentwicklung brauchen" (Kreusch-Jacob 2009, S. 4).

Die Melodien tragen Stimmungen und Emotionen mit sich und übertragen sie auf das Kind: Es gibt traurige und lustige Lieder, spannungsgeladene und sanfte - solche emotionalen Kategorien erfassen auch junge Kinder sehr gut. Die von der Musik transportierten Gefühle werden von den Kindern ganzheitlich und nicht nur durch die eigene Stimme ausgedrückt, meistens über den eigenen Körper. Kinder brauchen beim gemeinsamen Singen immer die Möglichkeit zu Bewegung oder auch zum Rückzug. Die pädagogische Fachkraft kann das teils über gebärdenunterstütztes Singen lenken und respektiert Rückzüge. Ein zweijähriger Junge in meinem 'Liederkreis' war von der Musik derart erregt, dass er während der gesamten Dauer (etwa zwanzig Minuten) immer im Kreis im Raum umherlief, aber nicht einmal mitsang. Dabei schien er sich wohl zu fühlen. Seine Mutter berichtete später, er habe zuhause einige der Lieder spontan nachgesungen und zwar ziemlich textsicher. Seine Bewegungsexplosion während des Liederkreises war also nur seine eigene Art, die Musik aufzunehmen und zu verinnerlichen.

Die meisten Kinderlieder stehen in einer Dur-Tonart. Gefühle wie Traurigkeit, Unentschiedenheit, Verlust und viele mehr werden jedoch durch eine Moll-Tonart deutlicher. Moll-Tonarten sollten Kindern darum nicht vorenthalten werden - Kinder haben ein Recht auf Lieder in Moll!

Es eignen sich Liedtexte, die die Alltagswelt der Kinder spiegeln. Lieder über das Wetter ("Liebe, liebe Sonne"), die Jahreszeiten ("Bunt sind schon die Wälder"), Tiere ("Summ, summ, Summ"), den eigenen Körper ("Meine Hände sind verschwunden") oder Märchen ("Dornröschen") faszinieren die jüngeren Kinder, bestätigen ihre Erfahrungen oder lassen sie andere, neue Sichtweisen auf Bekanntes erleben. Die pädagogische Fachkraft muss nicht ständig um neue Lieder bemüht sein; ein solides Basisrepertoire (drei oder vier in die Saison passende Lieder) genügt, um Kinder in ihrer melodischen Kompetenz zu unterstützen.

Viel wichtiger für die musikalische wie emotionale Entwicklung der Kinder ist ohnehin, den Kindern aufmerksam zuzuhören. Sie werden sich musikalisch ausdrücken, in Geräuschen, in Klängen, in Rhythmen oder in selbst erfundenen Liedern. Ihr erwachsener Lernpartner muss ihnen nur noch folgen und in ihrer Sprache antworten.

Literatur

Hirler, S./Stadler-Elmer, St.: Musik und Rhythmik. In: Kinder erziehen, bilden und betreuen. Berlin: Cornelsen, 3. Aufl. 2012

Kreusch-Jacob, D.: Krabbelmaus und Zappelzwerg. Frühe Förderung mit Liedern und Bewegungsspielen. Düsseldorf: Sauerländer 2009

Seitz, R: Kunst in der Kniebeuge. Ästhetische Elementarerziehung. München: DBV 1978

Autorin

Veronika Beci, promovierte Musikwissenschaftlerin und staatlich anerkannte Erzieherin, arbeitet gruppenübergreifend in einer Kita, die sich an der Reggio-Pädagogik orientiert. Sie hat Bücher zur Musik- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts verfasst und schreibt zurzeit gemeinsam mit zwei Kolleginnen an einem Buch über hundegestützte Pädagogik.