Elternarbeit - Erziehungspartnerschaft für 0- bis 3-jährige Kinder

Yvonne Müllner

 

Historische Entwicklung der Elternarbeit

Bei der Recherche zu diesem Artikel stieß ich auf einige Schwierigkeiten, da in den meisten Texten hauptsächlich von Kindergärten die Rede war und die Krippen bzw. die Betreuung von unter Dreijährigen kaum vorkamen. Dennoch wurden in vielen Beiträgen die Wichtigkeit und die Bedeutung der Erziehungspartnerschaft deutlich.

Schon das historische Werk über Kindergartenpädagogik von Simonic aus dem Jahr 1931 widmete sich ausführlich der Arbeit mit Eltern. In diesem "antiken" Buch wurde über die Wichtigkeit der intensiven Zusammenarbeit von Elternhaus und Kindergarten geschrieben. Hier hieß es, jedes Kind ist das Kind seiner Eltern, und diese tragen einen erheblichen Beitrag zum Wesen des Kindes bei. Zum Erreichen einer guten Erziehungspartnerschaft wurden wöchentliche Sprechstunden eingeführt; diese dienten als Beratungsstunde vor allem für heikle Erziehungsangelegenheiten und Aussprachen. Für allgemeine organisatorische Anstaltsangelegenheiten wurden auch damals schon Elternabende durchgeführt. Diese Elternabende waren sehr beliebt und gut besucht. Auch wurde in diesem Werk über verschiedene Themenelternabende gesprochen. Darüber hinaus sollte jede Kindergärtnerin im Sommer ihre Erziehungstätigkeiten in einer Art Jahresausstellung den Eltern präsentieren. Diese Ausstellung beinhaltete die verschiedenen, über das Jahr entstandenen Werke der Kinder. Als weitere Möglichkeit, einen intensiveren Kontakt zum Elternhaus der Kinder zu halten, wurde die Einrichtung eines Elternvereins genannt (Simonic 1931, S.113 f.).

Aus der eigenen Erfahrung bzw. durch die persönliche Übermittlung von Informationen seitens meiner Mutter (Kindergartenpädagogin von 1971 bis 2005) über die Elternarbeit in den 1970er Jahren kann Folgendes festgehalten werden: Zu dieser Zeit beschränkte sich die Elternarbeit auf die Teilnahme an Kindergartenfesten bzw. an Elternabenden. Tür- und Angel-Gespräche fanden kaum statt, und die Eingewöhnung im Beisein der Eltern wurde auch nicht (überall) angeboten. Dieser Erfahrungsbericht bezieht sich vorwiegend auf Wien. So wie mir berichtet wurde, gab es hauptsächlich sogenannte Krisengespräche (bei "schwierigen" Kindern); die heute angebotenen Entwicklungsgespräche wurden für Eltern nicht bereitgestellt.

Was sagt das Gesetz?

Da beinahe alles in Gesetzen und Regeln festgelegt ist, muss davon ausgegangen werden, dass auch das Thema Erziehungspartnerschaft und Elternarbeit im Kindergartengesetz festgeschrieben sind. So steht im Wiener Kindertagesheimgesetz (Landesgesetzblatt Wien 2003):

Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten

§ 4 (1) Innerhalb eines Arbeitsjahres, das sich vom ersten Montag im September bis zu Beginn des nächsten Arbeitsjahres erstreckt, ist mindestens eine gemeinsame Beratung zwischen den Fachkräften des Kindertagesheimes und den Erziehungsberechtigten der Kinder durchzuführen (Elternabend).

(2) Wenn die Erziehungsberechtigten von mindestens einem Viertel der Kinder des Kindertagesheimes dies schriftlich verlangen, ist von der Leiterin des Kindertagesheimes für einen Zeitpunkt innerhalb der nächsten drei Wochen ein Elternabend einzuberufen.

(3) Die Erziehungsberechtigten können bei der Leiterin, bei den Fachkräften und beim Träger des Kindertagesheimes Vorschläge, Wünsche und Beschwerden anbringen. Werden diese nicht bei der Leiterin eingebracht, so ist diese unverzüglich davon in Kenntnis zu setzen. Die Leiterin hat das Vorbringen zu prüfen und die Erziehungsberechtigten über das Ergebnis zu informieren.

(4) Über die Bestimmungen des § 4 sind die Erziehungsberechtigten vom Träger des Kindertagesheimes in geeigneter Form zu informieren.

Nach den Angaben im Wiener Landesgesetzblatt beschränkt sich somit die Elternarbeit auf einen durchgeführten Elternabend pro Kindergartenjahr und die Möglichkeit, Wünsche und Beschwerden bei der Leiterin des Kindergartens anzubringen. Wenn mindestens ein Viertel der Eltern einen Elternabend aus einem bestimmten Anlass wünscht, ist dies schriftlich bei der Leiterin bekanntzugeben. Diese Angaben sagen weder etwas über die Qualität der Elternarbeit noch über eine Erziehungspartnerschaft aus.

Im Jahr 2009 wurde in Österreich ein bundesländerübergreifender BildungsRahmenPlan implementiert. Darin finden sich folgende Punkte (direkt und indirekt) zum Thema Elternarbeit (Charlotte Bühler Institut 2009, S. 4):

Partizipation: Partizipationsfähigkeit ist eine wichtige Voraussetzung zur aktiven Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen. Elementare Bildungseinrichtungen leisten einen Beitrag zur frühen politischen Bildung, indem sie Kindern vielfältige kindgemäße Möglichkeiten zur Beteiligung, Gestaltung und Mitbestimmung bieten. Dadurch können Kinder lernen, zunehmend mehr Verantwortung für sich und für andere zu übernehmen. Das Prinzip der Partizipation bezieht sich auch auf die Mitgestaltung des Bildungsgeschehens durch die Familien der Kinder.

Transparenz: Die transparente Gestaltung des Bildungsgeschehens zielt darauf ab, die Komplexität pädagogischer Praxis für Eltern und Öffentlichkeit nachvollziehbar zu machen. In der Arbeit mit den Kindern bedeutet Transparenz, dass Intentionen und Zusammenhänge durchschaubar werden.

Bildungspartnerschaft: Bildungspartnerschaften sind Kooperationsbeziehungen zwischen elementaren Bildungseinrichtungen und den Familien der Kinder bzw. gegebenenfalls externen Fachkräften. Vorrangiges Ziel ist der gemeinsame Aufbau einer lern- und entwicklungsförderlichen Umgebung für Kinder. Die Zusammenarbeit zeichnet sich primär durch gegenseitiges Interesse aus und verdeutlicht die gemeinsame Verantwortung für das Kind.

Im BildungsRahmenPlan wird deutlich mehr auf das Thema Erziehungspartnerschaft und auch konkreter auf die Ziele der Elternarbeit bzw. Erziehungspartnerschaft eingegangen. Allerdings wird nicht genau dargelegt, wie diese Kommunikation bzw. Zusammenarbeit stattzufinden hat.

Auch ist mittlerweile durch einige wissenschaftliche Studien belegt, dass Pädagog/innen die Zusammenarbeit mit den Eltern für eine erfolgreiche pädagogische Arbeit suchen sollen. Die Erziehung und Begleitung eines Kindes bedarf einer gemeinschaftlichen Ko-Konstruktion, und beide Seiten - Familie und Erzieherinnen - übernehmen gemeinschaftlich die Verantwortung zum Wohl des Kindes (Textor 2013, S. 10).

Schwierigkeiten in der Elternarbeit

Bamler et al. (2010, S. 164) beschreiben die Aufgaben und Ziele der Erziehungspartnerschaft zwischen den relevanten Bezugspersonen der Kinder wie folgt:

Der wechselseitige Austausch zwischen den Pädagoginnen und Pädagogen und den Eltern sollte in der ausführlichen Kommunikation wie folgt stattfinden:

  • Entwicklungs- und Bildungsprozesse des Kindes in allen Bereichen (Kindergarten und zu Hause)
  • Abstimmung der Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsintention
  • Klare Definierung der Rollen (Mutter, Vater, Großeltern und Pädagogin und Pädagoge)
  • Unterstützung bei Problemen und Konflikten, etc.
  • Integration der Eltern in die elementare Bildungseinrichtung
  • Wechselseitige Unterstützung und Hilfestellung sowohl in der Einrichtung als auch in der Familie

Bamler et al. (2010, S. 167) weisen auch darauf hin, in welchem Spannungsfeld die Erziehungspartnerschaft unter Umständen stehen kann. Die elementarpädagogischen Fachkräfte verfügen über ein umfangreiches fachliches Wissen; dennoch können bestimmte Intentionen nicht immer leicht realisiert werden. Und oftmals sind Eltern aufgrund ihrer eigenen Ausbildung sehr gut gebildet und verfügen über einen höheren Bildungsabschluss als die pädagogische Fachkraft. Dies kann zu einem Ungleichgewicht zwischen den handelnden Personen führen. Zudem können Kultur- und Sozialisationsunterschiede die Elternarbeit erschweren. Man muss auch davon ausgehen, dass sich nicht alle Eltern per se für die Erziehung und Bildung ihrer Kinder interessieren oder oftmals überfordert sind. Auch können laut Bamler et al. (2010) gängige Vorstellungen und Leitbilder der pädagogischen Fachkräfte von denen der Eltern abweichen (z.B. von Eltern aus bildungsfernen Milieus, von Familien unterschiedlicher ethnischer Herkunft).

Die Elternarbeit und Erziehungspartnerschaft ist ein Arbeitsbereich, der von den pädagogischen Fachkräften ein starkes Selbstbewusstsein und eine Vielfalt an Methodenkompetenzen verlangt. Diese Voraussetzungen können nur schwer von den Absolvent/innen der BAKIPs (Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik) erfüllt werden, die mit etwa 20 Jahren ihren Abschluss machen und oft über wenig Erfahrung mit geeigneten Techniken (z.B. Gesprächsführung oder Rhetorik) verfügen. Wenn junge Fachkräfte ihre Berufstätigkeit ausüben, sind viele oft mit der Umsetzung der Erziehungspartnerschaft überfordert. Dies verlangt nach einer entsprechenden Unterstützung durch die Leitung der elementarpädagogischen Einrichtung.

Ebenso sollte davon ausgegangen werden, dass die Leitung auch die Interessen der Eltern wahrnimmt und berücksichtigt. Dies sollte aber unbedingt in Relation zum pädagogischen Konzept der Einrichtung stehen. Die Leitung ist gerade in Konfliktsituationen gefordert, sowohl das pädagogische Team der Einrichtung zu unterstützen und hinter diesem zu stehen als auch Verständnis für die Eltern aufzubringen und auf deren Bedürfnisse einzugehen. Beschwerdemanagement gehört somit zu einem wichtigen strategischen Führungsinstrument der Leitung einer elementarpädagogischen Einrichtung. Es hat eine positive Auswirkung auf die stetige Weiterentwicklung und Verbesserung der Konzeption der Einrichtung (Fialka 2010, S. 32).

Aus meiner beruflichen Erfahrung kann angemerkt werden, dass je offener und auch je selbstkritischer sowohl die Kindergartenleitung als auch das pädagogische Team den Eltern gegenüber auftritt, umso verständnisvoller reagieren Eltern in eventuellen Konfliktsituationen. Eine elementarpädagogische Einrichtung ist unter anderem auch Dienstleister; deshalb sollten Beschwerden ernst genommen, gemeinsam mit dem Team bearbeitet und nach Lösungen gesucht werden.

Auch sollte die Leitung Berufseinsteiger/innen eine Eingewöhnungszeit ermöglichen. Jedes Kind hat ein Recht auf eine angemessene Eingewöhnungszeit - dies wäre auch für Pädagog/innen wünschenswert. Doch oft werden junge Mitarbeiter/innen mit der Gruppenführung einer Kindergarten- oder Krippengruppe (und den damit verbunden Aufgabenbereichen) allein gelassen. Meines Erachtens verlangt der Berufseinstieg junger Pädagog/innen eine Begleitung durch die Kindergartenleitung oder zumindest eine erfahrene Kollegin für mindestens den Zeitraum eines Jahres. Innerhalb dieses Jahres kann ein Großteil der Erfahrungen gemacht werden, die Selbstsicherheit erlangen lassen.

Über die tertiäre Ausbildung zur Elementarpädagogin bzw. zum Elementarpädagogen wird hier nicht Stellung genommen. Aber auch zur Erreichung der für diesen Beruf notwendigen und vielfältigen Kompetenzen bedarf es eben dieser Professionalisierung.

Erziehungspartnerschaft in der Krippe - die Umsetzung

Nun möchte ich aus meiner beruflichen Praxis berichten. Da ich seit mehr als 20 Jahren im Kindergartenbereich tätig bin, kann ich Veränderungen sowohl in Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Eltern als auch in Folge neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse feststellen.

Bei der Elternumfrage in unseren Kindergärten erreichte das Aufnahmegespräch bei den Eltern einen sehr hohen Zufriedenheitsgrad. Die Zusammenarbeit und Erziehungspartnerschaft beginnt mit diesem Aufnahmegespräch. Nach einer Terminvereinbarung wird von der Standortleitung ein sehr ausführliches Gespräch mit den Eltern geführt. Hier werden sowohl der Kindergarten, das Team und die Gruppenräume vorgestellt als auch über das pädagogische Konzept, den Tages- und Jahresablauf u.a. gesprochen. Detailliert wird über den Ablauf der Eingewöhnung gesprochen; dies ist ein wesentlicher Punkt, über den Eltern informiert und aufgeklärt werden müssen. Einige Eltern nehmen die Informationen lediglich interessiert auf, andere kommen mit einem "Fragebogen" voll eigener individueller Fragen zum Gespräch.

Da die Aufnahmegespräche oft 12 bis 18 Monate vor Eintritt des Kindes in die Krippe geführt werden, bekommen die Eltern noch ein Elternheft mit. Dies enthält eine Zusammenfassung des Erstgespräches sowie alle Kontaktdaten des Kindergartens. Ein Monat vor dem Eintritt in die Krippe meldet sich die zuständige Pädagogin und vereinbart mit den Eltern den genauen Tag und Uhrzeit für den Eintritt.

Während der Eingewöhnungsphase haben Pädagoge/in und Eltern einen intensiven Kontakt. Auch wird ein "Eingewöhnungstagebuch" geführt, um den Eltern die entsprechenden Fortschritte während der Eingewöhnungszeit zu verdeutlichen.

Exemplarisch sollen nun einige bekannte Umsetzungsmöglichkeiten der Elternarbeit genannt und anschließend neue Ideen dargestellt werden. Bereits altbewährte Methoden sind:

  • Elternabende (sowohl jährliche, also auch spezielle Themenabende),
  • Elterncafe,
  • Bastelnachmittag,
  • gemeinsame Ausflüge,
  • Entwicklungsgespräche,
  • Tür- und Angel-Gespräche,
  • Feste und Feiern.

Neue Ideen und Methoden einer guten Zusammenarbeit mit den Eltern sind:

  • Beim "Bewegten Elternabend" können wir unseren pädagogischen Schwerpunkt unseres Sportkindergartens den Eltern noch intensiver vermitteln.
  • Auf unserer Website ermöglichen wir den Eltern den Download von Fotos ihrer Kinder.
  • Newsletter werden per Email versendet (mit den wichtigen Details des kommenden Monats bzw. mit einem Rückblick darauf, was im letzten Monat alles passiert ist).
  • Jede Gruppe erhält eine eigene Email-Adresse und kann daher den betreffenden Eltern direkt Informationen zukommen lassen (z.B. "Wir gehen morgen in den Tierpark" oder "Wir sammeln folgende Alltagsmaterialien: ...").
  • Diverse Fachvorträge zu bestimmten Themen werden organisiert (z.B. SALTO-Vortrag, Darstellung des EU-Projektes "Gesunde Kinder für Europa", Entwicklungsstufen des Kindes).
  • Themenwände ermöglichen detaillierte Präsentationen eines pädagogischen Inhaltes (z.B.: "Kinder lernen durch Bewegung" oder "Spiel - die Arbeit des Kindes").
  • Plakate über die jeweiligen Wochen- und Monatsthemen werden aufgehängt.
  • Es gibt eine intensive und aktive Informationspolitik - auch bei "unangenehmen" Themen (wie Personalwechsel, Schwierigkeiten etc.) - mit der Möglichkeit entweder zu Einzelgesprächen oder auch zu außerordentlichen Elternabenden.
  • Ein bewegter Bilderrahmen zeigt Fotos aus dem Alltag der Kinder.
  • "Pflück dir deins-Wand": Von speziellen Ausflügen oder Aktivitäten werden Fotos ausgedruckt und auf einer Wand befestigt. Die Eltern können sich die Fotos ihres Kindes mitnehmen.
  • Auf der Website des Kindergartens sind aktuelle Infos, Monatsthemen, Speiseplan, Informationen über Ausflugziele etc. zu finden.

Fazit

Meines Erachtens bilden viele der genannten Methoden einer intensiven Elternarbeit bzw. Erziehungspartnerschaft einen grundlegender Aufgabenbereich einer Erzieherin. Allerdings muss er immer in einem angemessenen Verhältnis zur pädagogischen Arbeit mit dem Kind stehen. So sollten die diversen Aufgaben im Team aufgeteilt werden, damit Ressourcen schonender gearbeitet werden kann.

Wichtig für das pädagogische Team ist die Erkenntnis, dass Eltern Experten für ihr Kind sind. Deshalb sind eine Zusammenarbeit und Erziehungspartnerschaft zum Wohl des Kindes unerlässlich. Ein wesentlicher Bestandteil ist die auf "Augenhöhe" stattfindende Kommunikation zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften. Erst wenn eine Vertrauensbasis geschaffen wurde, kann eine Partnerschaft zwischen Fachpersonal und Familie gelebt werden. Aber dafür müssen sich immer beide Partner aufeinander zu bewegen (Fialka 2010, S. 1).

Literatur

Bamler, V./Werner, J./Wustmann, C.: Lehrbuch Kindheitsforschung - Grundlagen, Zugänge und Methoden. Weinheim, München: Juventa 2010

Charlotte Bühler Institut (2009): Bundesländerübergreifender BildungsRahmenPlan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich (2009). https://www.bmbf.gv.at/schulen/sb/bildungsrahmenplan.html (09.02.2016)

Fialka, V.: Management kompakt: Wie Sie die Zusammenarbeit mit den Eltern professionell gestalten - Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Freiburg: Herder 2010

Landesgesetzblatt Wien. Wiener Kindertagesheimgesetz. http://www.wien.gv.at/recht/landesrecht-wien/landesgesetzblatt/jahrgang/2003/html/lg2003017.htm (09.02.2016)

Simonic, A.: Kindergartenpädagogik. Wien, Leipzig: Hölder-Pichler-Tempsky A.G. 1931

Textor, M.R. Elternarbeit im Kindergarten - Ziele, Formen, Methoden. Norderstedt: Books on Demand 2013

Autorin

Yvonne Müllner, Sportkindergarten Monpti, Website: www.monpti.at