Zur Situation der frühkindlichen Bildung in Deutschland und Thüringen

Matthias Ulbrich

 

Zur Situation heute - der wissenschaftliche Erkenntnisstand

Deutschland und die Bundesländer richten zunehmend ihren Focus auf die frühkindliche Bildung. In der Praxis ist das schwierig für viele Einrichtungen umzusetzen. Es mangelt an einer optimalen Fachkraft-Kind-Relation. Ein weiterer Aspekt ist die Qualifizierung der Mitarbeiter/innen in Kindertagesstätten in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Sie besitzen in Deutschland häufiger eine Erzieherausbildung und sind weniger auf frühkindliche Bildung spezialisiert (Merten 2009, S. 64; BMBF 2004, S. 174, 176).

Die EU gab Standards im Bezug auf den Personalschlüssel in der Kinderbetreuung vor. So soll eine Gruppe von maximal 15 Kindern im Alter von 36 bis 71 Monaten durch eine Kraft betreut werden. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hält selbst diese Relation für viel zu hoch. Gruppengrößen von 15 Kindern sollten besser durch zwei Mitarbeiter/innen betreut werden. Die Länder Schweden, Dänemark und Finnland verfügen bereits über einen besseren Personal-Schlüssel als den empfohlen EU-Mindeststandard. Die Fachkraft-Kind-Relation bewegt sich im Rahmen von 6:1 bzw. 7:1 (Merten 2009, S. 75; BMBF 2004, S. 174). Problematisch ist zudem die mangelnde Attraktivität dieses Berufs aufgrund schlechter Bezahlung, hoher psychischer Belastung und im Vergleich zu anderen Ländern, z.B. den skandinavischen Länder, des geringen gesellschaftlichen Stellenwerts dieser Tätigkeit.

Es dürfte schwierig sein, den gesetzlichen Anspruch auf einen Kitaplatz, den jedes Kleinstkind ab dem Jahr 2013 haben soll, umzusetzen. Schon jetzt wissen viele Kommunen nicht, vor allem in den größeren Städten, wie sie diesen Anspruch verwirklichen können. Es mangelt an Kindergärten bzw. Bauland innerhalb der Kommunen sowie an entsprechend qualifizierten Fachkräften (vgl. Neuhann 2011).

Das Programm "Schwerpunktkitas: Sprache und Integration" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ermöglicht jeder Kindertagesstätte, die Kinder unter drei Jahren versorgt, einen Förderantrag zu stellen, sodass es für diese Einrichtungen möglich sein soll, eine weitere Halbtagsstelle zu schaffen (vgl. BMFSFJ 2010). Die Schaffung einer halben Stelle pro Kindertagesstätte hat wahrscheinlich nicht den gewünschten Effekt. Der hohe Krankenstand dieser Berufsgruppe führt zwangsläufig zu einer anderen Personalverteilung in der Kindertagesstätte. Das heißt, die neu geschaffene Stelle wird während personeller Engpässe nicht die zielgerichtete Sprach- und Integrationsförderung vornehmen können. Hinzu kommen die notwendige Dokumentation und die regelmäßige Berichterstattung, die eine Halbtagsstelle kaum bewältigen kann.

Dabei ist dringendes Handeln erforderlich. Berth (2011) kommt in "DieVerschwendung der Kindheit" zu dem Schluss, dass wir jetzt in diesen Bereich umfangreich investieren müssen, anderenfalls hat Deutschland in Zukunft mit vielfach höheren Sozialausgaben und den gesamten gesellschaftlichen Folgen einer unzureichenden Bildungspolitik zu kämpfen. Diese Ausgaben wären in Zukunft um ein vielfaches höher als eine gezielte und umfangreiche Investition in frühkindliche Bildung heute. Die Investition in frühe Bildung rentiert sich also in einigen Jahren. Jedes schlecht geförderte Kind wird im Laufe seines späteren Lebens zu einer enormen Last für die Sozialkassen und die Gesellschaft. Das kann sich Deutschland in Zukunft nicht leisten. Es gibt immer weniger Nachwuchs, der in Zukunft die Rente für die älter werdende Bevölkerung sichert. Und ist dieser auch noch schlecht qualifiziert, ist er auf dem Arbeitsmarkt nur schwer oder gar nicht vermittelbar. Schon jetzt beklagen sich viele Arbeitgeber, dass die Auszubildenden vom Bildungsniveau zu schlecht sind und sie keine Möglichkeit sehen, diese jungen Leute erfolgreich in den Beruf zu integrieren.

Internationale Studien bestätigen schon lange, dass die ersten Jahre bis zur Schuleinführung entscheidende Jahre in der Entwicklung eines Kindes sind. Hirnforscher haben schon vor vielen Jahren festgestellt, dass im vorschulischen Alter wichtige neurologische Verbindungen im kindlichen Gehirn aufgebaut werden - sozusagen das Fundament, auf das später das gesamte Wissen aufgebaut wird. Ist dieses Fundament aufgrund mangelnder kognitiver, emotionaler und sozialer Förderung zu schlecht ausgebildet, kann man es später nicht wieder aufholen. Das Sprichwort: "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" wird so nicht nur zum Nachteil einiger Weniger sondern zum gesellschaftlichen Problem (vgl. Berth 2011). Das Tragische ist, dass späte Integrationsbemühungen oftmals nicht fruchten und dass jetzt stattfindende frühkindliche Bildungs-, Förderungs- und Integrationsbemühungen erst in ca. 20 Jahren beim Eintritt in das Berufsleben spürbar sind. Zahlreiche Experten haben schon vor Jahren gewarnt, dass mangelnde Bildung, Förderung und Integration zu einem enormen gesellschaftlichen Problem werden kann.

Die Politik muss lernen, dass Bildungsausgaben im Elementarbereich nicht ausreichen, wenn diese gemessen am Bruttoinlandsprodukt nur einem Viertel der Investitionen von anderen europäischen Ländern entsprechen (vgl. Fthenakis 2005). In den Bereich der vorschulische Erziehung und Bildung investiert Deutschland nur 0,4 Prozent (Stand 2005) seines Bruttoinlandsproduktes (BIP). "Das ist wenig, verglichen mit dem vom European Commission Childcare Network empfohlenen Mindestanteil von einem Prozent des BIP und weniger als alle anderen europäischen Länder, in denen Betreuung der Drei- bis Sechsjährigen häufig kostenlos ist. Die OECD-Experten verweisen auf internationale Studien, die den sozialen, bildungspolitischen und finanziellen Profit einer guten Bildung und Erziehung gerade für Kinder aus bedürftigen Familien belegen" (Henry-Huthmacher 2005, S. 3).

Wissenschaftliche Untersuchungen haben einen Zusammenhang zwischen Armut, Bildungsniveau der Eltern und dem Schulerfolg der Kinder festgestellt. Das heißt, Kinder aus bildungsbenachteiligten und finanziell schwachen Familien haben bedeutend geringere Aufstiegschancen als Kinder aus wohlhabenden, gebildeten Familien (vgl. Palentien 2005). "Auch im sozialen Bereich sind arme Kinder zu über einem Drittel benachteiligt. Arme Kinder sind weniger wissbegierig, äußern weniger ihre Wünsche, nehmen weniger am Gruppengeschehen teil und haben weniger Kontakte zu anderen Kindern der Gruppe" (BMFSFJ 2005, S. 119).

Zahlen und Fakten zur Situation in Thüringen

Der Thüringer Kindersozialbericht (2009) vom Institut für Erziehungswissenschaft der Friedrich Schiller Universität Jena zeigt, dass es höchste Zeit zum Handeln ist. Die Zahlen und Fakten sind alarmierend:

  • "In Thüringen leben rund 60.000 arme Kinder, dies entspricht einem Anteil von 28 Prozent dieser Altersgruppe. In Deutschland liegt dieser Anteil rund 10 Prozent-Punkte niedriger" (Merten 2009, S. 134).
  • "Thüringen (2,2 Prozent) kann im Gegensatz zur Bundesrepublik (4,2 Prozent) nur einen geringeren Anteil an akademisch ausgebildetem Personal in den Kindertageseinrichtungen vorweisen. Der Freistaat befindet sich mit seiner Akademisierungsquote unter fachlichen Qualitätsgesichtspunkten im deutschen Schlussbereich. Der Personalschlüssel in den Kindertageseinrichtungen Thüringens liegt im Durchschnitt bei den unter Dreijährigen bei 1 zu 6,5, bei den Drei- bis Sechsjährigen bei 1 zu 12,6. Damit liegt der Freistaat unter dem Bundesdurchschnitt. Weder erfüllen die Bundesrepublik im Allgemeinen und noch sehr viel weniger Thüringen im Besonderen die Forderungen und Empfehlungen von Fachverbänden und der Europäischen Union" (Merten 2009, S. 135).
  • "Das Thüringer Kindertagesstättengesetz lässt hingegen ein höheres Erzieher-Kinder-Verhältnis zu. Die Grenze liegt dabei teilweise doppelt so hoch, wie die genannten Forderungen und Empfehlungen" (Merten 2009, S. 75).
  • "Allein um den bundesweiten Durchschnitt zu erreichen, fehlen derzeit in Thüringen rund 2.000 Vollzeiterzieherstellen. Will man den Forderungen von Verbänden, Gewerkschaften etc. nachkommen, müssen diese 2.000 Stellen durch weitere 1.000 Fachkräfte aufgestockt werden. Sogar 4.860 Arbeitsplätze für Erzieher sind zusätzlich notwendig, um den derzeitigen Stand in den PISA-Gewinnerländern Finnland und Schweden zu erlangen" (Merten 2009, S. 77).
  • "In Thüringen werden 6,9 Prozent der Sechsjährigen nicht in die erste Klasse eingeschult. Im Bundesdurchschnitt liegt diese Quote lediglich bei 5 Prozent. Bereits im Grundschulalter befinden sich in Thüringen 4,9 Prozent der Schüler an Förderschulen; in Deutschland beträgt dieser Anteil lediglich 3,5 Prozent. In der Sekundarstufe besuchen sogar 7,2 Prozent der Thüringer Schüler eine Förderschule, damit liegt dieser Wert fast doppelt so hoch wie der deutsche Durchschnitt. Trotz eines relativ geringen Anteils an Schülern mit Migrationshintergrund in Thüringen, gelingt es dem Fachpersonal nicht, die Unterschiede zwischen Kindern mit und ohne Migrationshintergrund relativ gering zu halten. Der Leistungsunterschied zwischen diesen beiden Gruppen beträgt mehr als eine Jahrgangsstufe" (Merten 2009, S. 136).
  • "Ein Schulsozialarbeiter ist in Thüringen im Durchschnitt für 22 Schulen bzw. 4.200 Schüler verantwortlich" (Merten 2009, S. 137).
  • "Zwischen Armut und dem Bedarf an erzieherischen Hilfen besteht in Thüringen ein sehr enger Zusammenhang" (Merten 2009, S. 138).

Anzumerken ist noch, dass das "Thüringer Landeserziehungsgeld" falsche Anreize schafft. Die Eltern können bei Erziehung der Kinder zu Hause Zuschüsse erhalten. Wer sich erst im Anschluss um einen Kindertagesstättenplatz bemüht, kann damit rechnen, sein Kind im Alter von vier oder fünf Jahren in eine Einrichtung zu schicken - zumal man bei der Suche nach einem guten Kindergartenplatz hartnäckig sein muss. Arme und bildungsbenachteiligte Eltern werden diesem Kampf vermutlich nicht auf sich nehmen. Zu bedenken ist außerdem, wer als Alleinerziehender sein Kind zu Hause betreut, hat kaum Möglichkeiten, einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen.

Der zwölfte Kinder- und Jugendbericht brachte es bereits im Jahr 2005 auf den Punkt:

  • "Vorliegende Forschungsbefunde sprechen zudem dafür, dass sich eine höhere Gesamtdauer des Besuchs einer Kindertageseinrichtung in der frühkindlichen Bildungsbiografie sowie ein früherer Beginn - mit dem 2. Lebensjahr - als förderlich für die sprachlich-kognitive Entwicklung erweisen (...). Die Beziehungen zwischen Qualität und Bildungsoutcomes gelten sowohl für die Prozessqualität (...) als auch für Merkmale der Struktur und Orientierungsqualität. Hier sind es besonders die Merkmale Erzieher-Kind-Schlüssel, Gruppengröße und Erzieherqualifikation, für die Zusammenhänge mit Bildungsoutcomes bei Kindern ermittelt werden" (BMFSFJ 2005, S. 201).
  • "Eine Untersuchung zur Kinderarmut in Kindertageseinrichtungen ergab, dass Einkommensarmut im Kindesalter mit einem deutlichen kumulativen Effekt auf den gesundheitlichen Status verbunden ist" (BMFSFJ 2005, S. 111 f.).

"Im Land Thüringen ist die Sprachförderung an den Kindertagesstätten in das Alltagsleben integriert. Es werden keine landesweiten Sprachstandserhebungen oder additiven Sprachfördermaßnahmen durchgeführt. Des Weiteren prüft der Arzt des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes in der Einschulungsuntersuchung im Gespräch mit dem Kind dessen sprachliche Entwicklung" (Lisker 2010, S. 21).

Vielen Kindern in Thüringen wird erst zu den Schuleingangsuntersuchungen körperliche und sprachliche Defizite von Seiten der Ärzte bescheinigt (Haubner 2010) - ein Mangel, der natürlich einen starken Einfluss auf die weitere Bildungsbiografie der Kinder nach sich zieht.

Schieflage: Bedarf und Einsatz von akademischen Fachkräften

Die Bildungspolitik Deutschlands steht vor einer großen Herausforderung. Ein starker Fachkräftemangel in den Kindertagesstätten und im Bereich der Schulsozialarbeit ist nicht nur in Thüringen zu verzeichnen. Unverständlich ist, dass es eine große Zahl an gut qualifizierten Sozialpädagog/innen, Sozialarbeiter/innen und Erziehungswissenschaftler/innen in Deutschland gibt, die händeringend nach Arbeit suchen.

Glücklich können sich jene nennen, die eine tarifliche bezahlte unbefristete Vollzeitstelle erhalten haben. Diese werden bei Berufseinstieg mit durchschnittlich 2.100 Euro brutto vergütet. Sehr bedenklich ist allerdings, dass Sozialpädagog/innen und Sozialarbeiter/innen in Deutschland aufgrund der gegenwärtigen Arbeitsmarktlage zunehmend gezwungen sind, Stellen auf dem Verdienstniveau von durchschnittlich 1.200 Euro brutto monatlich anzunehmen, das etwa der Vergütung von einer Vollzeit-Erzieherstelle entspricht. Hinzu kommt, dass der Anteil der Sozialpädagogen/ Sozialarbeiter, die einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen, bei annähernd 40 Prozent liegt, mit steigender Tendenz. Extrem problematisch ist der Anteil an befristeten Stellen, die für diese Berufsgruppe ausgeschrieben werden. Der Anteil dieser Stellen beträgt fast 90 Prozent, ebenfalls mit steigender Tendenz (vgl. Bundesagentur für Arbeit 2007, S. 8-11).

Die beschriebenen Aspekte zeigen, dass die Berufsgruppe der Sozialpädagog/innen, Sozialarbeiter/innen und Erziehungswissenschaftler/innen sehr unsichere Arbeitsverhältnisse eingehen müssen. Die damit verbundenen Existenzängste wirken sich auf die Qualität der Arbeit und den Gesundheitszustand aus. Das dabei so mancher den Glauben an eine gerechte Welt bzw. an ein gerechtes soziales System verloren hat, ist verständlich.

Angesichts der Tatsache, dass die Kommunen und Länder die finanzielle Last nicht tragen können, so wird es jedenfalls immer dargestellt, ist in diesem Fall der Bund in die Pflicht zu nehmen. Es ist unverständlich, dass einerseits der Bedarf an qualifizierten Fachkräften in Kindertagesstätten und Schulen aus Expertensicht als hoch eingeschätzt wird, andererseits keine Gelder zur Schaffung von tausenden benötigten neuen Vollzeitstellen zur Verfügung gestellt werden. Diese Stellen müssten vor allem unbefristet und der Qualifikation entsprechend vergütet werden. Nach heutigem Erkenntnisstand grenzt diese Schieflage schon fast an unterlassene Hilfeleistung aus Sicht der benachteiligten Kinder und aus Sicht der Fachkräfte mit Fachhochschul- und Universitätsabschluss.

Die Aufgaben der Politik

Auch aus wirtschaftlicher Sicht würde sich Deutschland ein Eigentor schießen. Unsere Politik muss vorausschauen und erkennen, dass auch in Zeiten leerer Kassen in frühe Bildung investiert werden muss. Eine versäumte Bildung im frühkindlichen Bereich produziert enorme Kosten nach einigen Jahren. Diese Kosten sind um ein Vielfaches höher als die Kosten für Investition in vorschulische Bildung. Wird diese versäumt, entstehen unlösbaren Problem für Gesellschaft, Politik sowie für die Haushaltskassen unseres Landes.

"Die Voraussetzungen für ein späteres Hochschulstudium werden in der Regel in der frühen Kindheit geschaffen. Vereinfacht gesprochen ist eher die mangelnde öffentliche Beteiligung an den Kosten der frühkindlichen und vorschulischen Bildung für die soziale Selektion an den Hochschulen verantwortlich zu machen." Chancengerechtigkeit wird geschaffen, "...wenn Kindern durch ausreichende frühkindliche und vorschulische Bildung frühzeitig ein angemessener Zugang zur Bildung verschafft wird" (Gutachten des wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium der Finanzen 2010, S. 50 f.).

Wenn die Politik diese Defizite nicht beseitigen kann, sollten sich Gewerkschaften oder übergeordnete Kontrollinstanzen mit dieser Schieflage nachhaltig beschäftigen. Deutschland muss in Zukunft noch viel stärker in frühe Bildung investieren, damit unser Land, frühkindliche Bildungsqualität betreffend, im internationalen Vergleich mithalten kann. Das ist extrem wichtig. Denn: Kinder sind unsere Zukunft. Was wir heute versäumen, können wir später nicht wieder aufholen.

Literatur

Berth, Felix (2011): Die Verschwendung der Kindheit - Wie Deutschland seinen Wohlstand verschleudert. Beltz-Verlag

(BMFSFJ) Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.) (2010): Schwerpunktkitas: Sprache und Integration. http://www.thueringen.de/imperia/md/content/tmbwk/kindergarten/rechtsgrundlagen/ auf_einen_blick__fr__he_chancen.pdf (12.11.2011)

(BMBF) Bundesministerium für Bildung und Forschung (2004): Konzeptionelle Grundlagen für einen Nationalen Bildungsbericht - Non-formale und informelle Bildung im Kindes- und Jugendalter. http://bmbf.de/pub/nonformale_und_informelle_bildung_kindes_u_jugendalter.pdf (14.11.2011)

(BMFSFJ) Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.) (2005): Zwölfter Kinder und Jugendbericht. Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. http://www.bmfsfj.de/doku/kjb/data/download/kjb_060228_ak3.pdf (12.11.2011)

Bundesagentur für Arbeit/ Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (Hrsg.): Arbeitsmarkt Kompakt 2007. Informationen für Arbeitnehmer/innen - Sozialarbeiter und -pädagogen. http://www.hs-bremen.de/ internet/studium/stg/soz/aussichten/am-kompakt-sozialarbeiter-und-paedagogen-anehmer.pdf (14.11.2011)

Fthenakis, Wassilios E.: Das Kind im Zentrum: Eine Bildungsreform muss alle Lebensbereiche ins Auge fassen. Dem deutschen System mangelt es an Konsistenz. Frankfurter Rundschau, Nr. 177, 2. August 2005, Seite 23

Gutachten des wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium der Finanzen (2010): Beitragspflichtiger Hochschulzugang. www.bundesfinanzministerium.de/nn_4336/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Finanz__ und__Wirtschaftspolitik/Wissenschaftlicher__Beirat/Gutachten__und__Stellungnahmen/ Ausgewaehlte__Texte/1010121a3002,templateId=raw,property=publicationFile.pdf (15.11.2011)

Haubner, Angelika: Nur jedes vierte Kind gesund. Thüringer Allgemeine Zeitung, Onlineartikel vom 07.10.2010. www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Schuleingangsuntersuchungen-Nur-jedes-vierte-Kind-gesund-1319821562 (12.11.2011)

Henry-Huthmacher, Christine: Kinderbetreuung in Deutschland - Ein Überblick. Krippen - Tagespflege - Kindergärten - Horte und Ganztagsschulen im Vergleich der Bundesländer. Arbeitspapier/ Dokumentation der Konrad Adenauer Stiftung (Hrsg.) Nr. 144/2005. http://www.kas.de/db_files/dokumente/arbeitspapiere/7_dokument_dok_pdf_6753_1.pdf (14.11.2011)

Lisker, Andrea (2010): Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung im Kindergarten und beim Übergang in die Schule. Expertise im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts e.V. (Hrsg.), Abteilung Kinder und Kindertagesbetreuung. www.dji.de/bibs/Expertise_Sprachstandserhebung_Lisker_2010.pdf (21.11.2011)

Merten, Roland/Meiner, Christiane/Huth, Christoph (2009): Thüringer Kindersozialbericht. Institut für Erziehungswissenschaft - Lehrstuhl für Sozialpädagogik und außerschulische Bildung - an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. www.spd-thl.de/dokumente/dok/20090423-kindersozialbericht.pdf (12.11.2011)

Neuhann, Florian: Rosige Zukunft - Anspruch auf Kita-Plätze. ZDF WISO, Bericht vom 22.08.2011. http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1414434/Rosige-Zukunft-Anspruch-auf-Kita-Plaetze (14.11.2011)

Palentien, Christian: Aufwachsen in Armut - Aufwachsen in Bildungsarmut. Über den Zusammenhang von Armut und Schulerfolg. Zeitschrift für Pädagogik 2005, 51 (2), S. 154-169. http://www.pedocs.de/volltexte/2011/4746/pdf/ZfPaed_2005_2_Palentien_Aufwachsen_in_ Armut_Bildungsarmut_D_A.pdf (12.11.2011)

Autor

Matthias Ulbrich ist Diplom-Pädagoge (Erziehungswissenschaft - Universität Erfurt) und hat seinen Abschluss im Wintersemester 2005/2006 erworben.