Sprachentwicklungsstörungen: "i mei bille anzlasse" (Ich lasse meine Brille an)

Dietlinde Schrey-Dern

 

Die Diskussion um die Zunahme von Sprachentwicklungsstörungen ist gekennzeichnet durch eine definitorische Unschärfe, die sich darin äußert, dass relativ häufig keine hinreichende Differenzierung zwischen einer Sprachverarbeitungsstörung und sprachlichen Auffälligkeiten vorgenommen wird. Dies wird u.a. auch an der Wortwahl deutlich, die zur Bezeichnung der Verfahren zur Feststellung des Sprachentwicklungsstandes eingesetzt werden. Da wird von "Sprachdiagnostik" oder "Sprachförderdiagnostik" gesprochen, wenn orientierende Einschätzungen gemeint sind.

Klassifikation von Sprachentwicklungsstörungen

Sprachentwicklungsstörungen lassen sich mit Hilfe von Klassifikationskriterien eingrenzen, wie sie von de Montfort Supple (1995) für logopädische Störungen definiert worden sind. Danach sollten folgende Merkmale zur Abgrenzung von Störungen berücksichtigt werden:

  • Störungsbereiche
    • Sprache: Pragmatik, Phonologie, Lexikon, Morphologie, Syntax
    • Sprechen: Phonetik/Artikulation, Redefluss
    • Stimme
    • Schlucken
  • Art der Störung
    • Rezeptiv
    • Produktiv
  • Verursachung
    • Primär
    • Sekundär (funktionell oder organisch)
  • Zeitpunkt des Auftretens
    • Entwicklungsstörung
    • Erworbene Störung nach Abschluss der Entwicklung

Eine Sprachentwicklungsstörung betrifft den Störungsbereich Sprache mit rezeptivem und/oder produktivem Störungsschwerpunkt.

Bei einer "primären" Verursachung haben die Kinder eine Störung, die nur auf sprachlicher Ebene zu diagnostizieren ist, d.h. es liegt keine andere "Primärverursachung" vor. Man spricht hier von einer "spezifischen Sprachentwicklungsstörung" (SLI =Specific Language Impairment). Dieses Verständnis liegt auch der Definition der "umschriebenen Störungen der Sprache" nach ICD 10 (2009) zugrunde:

"Bei den umschriebenen Störungen der Sprache sind die normalen Entwicklungsmuster der Sprache von frühen Entwicklungsstufen an beeinträchtigt. Die Störungen können nicht direkt neurologischen Störungen, Störungen des Sprechablaufs, sensorischen Beeinträchtigungen, Intelligenzminderungen oder Umweltfaktoren zugeordnet werden."

Des weiteren gibt es "sekundär" verursachte Entwicklungsstörungen der Sprache. Dies bedeutet, dass eine Sprachentwicklungsstörung entstehen kann, wenn z.B. das Hören des Kindes beeinträchtigt ist oder wenn körperliche oder geistige Behinderungen den Spracherwerb in der Entwicklung erschweren.

Zu den erworbenen Störungen der Sprache bei Kindern gehört z.B. die "kindliche Aphasie", die durch Schädel-Hirntrauma (z.B. bei Unfällen), Hirntumore oder entzündliche Erkrankungen (z.B. Meningitis) verursacht werden kann, und die nach abgeschlossenem Spracherwerb auftritt.

Von einer funktionellen Störung kann dann gesprochen werden, wenn das Kind die Störung beibehält, obwohl die zugrundeliegende Verursachung nicht mehr besteht - z.B. wenn das Kind normal hörend ist, die Laute unterscheiden kann, aber trotzdem in der gesprochenen Sprache die Laute nicht verwendet.

Sprachentwicklungsstörungen betreffen sowohl die kommunikativen Fähigkeiten (Pragmatik) als auch die unterschiedlichen sprachlichen Ebenen: Phonologie (Lautebene), Lexikon (Wortschatz), Morphologie (Wortbildung) und Syntax (Satzbau). Die Störung kann bereichsübergreifend sein oder aber einen spezifischen Entwicklungsbereich betreffen.

"Sprachentwicklungsstörungen (SES) sind Störungen der Sprachverarbeitung, die im Verlauf der kindlichen Entwicklung auftreten. Sie werden erkennbar an rezeptiven und/oder produktiven Störungen in den Bereichen Phonetik/ Phonologie, Lexikon und Morphologie/ Syntax. Sie können als eigenständiges Störungsbild (Spezifische Sprachentwicklungsstörung) oder als Folge einer Primärverursachung (Hörstörungen, Cerebrale Bewegungsstörungen usw.) auftreten" (Schrey-Dern 2006).

Auch mehrsprachig aufwachsende Kinder können eine Sprachentwicklungsstörung haben. Sie ist erkennbar daran, dass sich die Störung in allen erworbenen Sprachen nachweisen lässt (vgl. Salameh 2005).

Störungen im Bereich der Kommunikation (Pragmatische Störungen)

Unter einer pragmatischen Störung versteht man die Beeinträchtigung der Fähigkeiten des Kindes, in Kontakt zu seiner Umwelt zu treten. Pragmatische Fähigkeiten kommen darin zum Ausdruck, dass ein Kind den Erwachsenen anschaut, wenn es mit ihm spricht, oder versucht, Fragen, die an es gestellt werden, zu beantworten. Kinder, die in diesem Bereich Probleme haben, vermeiden unter Umständen den Kontakt zu anderen oder unterbrechen fortlaufend Gespräche und haben Probleme, Regeln - beispielsweise im Spiel - einzuhalten.

Die pragmatische Störung ist ein Leitsymptom bei Autismus.

Störungen beim Erwerb der Laute (phonologische Störungen)

Störungen beim Erwerb der Laute können das Lautinventar (also die Gesamtzahl der Laute einer Sprache) und deren Regeln zur Kombination zu Wörtern betreffen. Wenn das Kind zum Beispiel den Laut /g/ noch nicht erworben hat und ihn immer durch /d/ ersetzt, äußert sich dies darin, dass es anstelle von "Giraffe" "Diraffe" sagt. Störungen bei der Kombination von Lauten können darin zum Ausdruck kommen, dass das Kind zum Beispiel den Laut /r/ erworben hat, aber noch nicht weiß, dass /r/ im Anlaut auch in Kombination mit /b/ auftritt. Es sagt also anstelle von "Brille" "Bille".

Beispiel: "hab' ein fiefel deanelt". In dieser kindlichen Äußerung zeigt sich sowohl eine Inventarbeschränkung für /sch/, das durch /f/ ersetzt wird, als auch eine Clusterreduzierung von /scht/ zu /f/; des weiteren werden /g/ durch /d/ und /ŋ/ durch /n/ ersetzt. Darüber hinaus kommt es zu den "phonologischen Prozessen" der Rückverlagerung (sch-> f; ŋ -> n ) und Vorverlagerung (g-> d), wobei die Rückverlagerung ein unphysiologischer Prozess ist, d.h. er kommt in der normalen Lautentwicklung nicht vor.

Eine phonologische Störung ist von einer phonetisch-artikulatorischen Störung abzugrenzen, die darin zum Ausdruck kommt, dass das Kind mit der Bildung der Laute Schwierigkeiten hat. Das heißt, der Bewegungsablauf ist gestört, dies ist z.B. bei Zischlautstörungen, den "Sigmatismen", der Fall. Eine phonologische Störung wird auch daran erkennbar, dass die Kinder Probleme bei der Unterscheidung von Lauten (Kanne - Tanne - Wanne) haben und sie auch nach intensivem Artikulationstraining die Laute nicht korrekt in der gesprochenen Sprache einsetzen. Das heißt, sie haben die Regeln zur Verwendung der Laute dann noch nicht gelernt.

Störungen des Wortschatzes (lexikalische Störungen)

Störungen des Wortschatzes betreffen sowohl den Wortschatzumfang als auch die inhaltliche Struktur des Lexikons. Die Einschränkung des Wortschatzumfanges ist beispielsweise daran erkennbar, dass dem Kind zur Kommunikation notwendige Inhaltswörter wie Nomen (z.B. Hund, Auto), Verben (z. B. laufen, essen) oder Adjektive/ Adverbien (z.B. schön, groß) fehlen und es häufig auf unspezifische Wörter wie "Dings", "machen" oder "so" zurückgreift. Teilweise wird zur Verständigung auch auf Gesten zurückgegriffen.

Ein weiteres Problem kann darin bestehen, dass die Kinder Probleme beim Aufbau der Struktur des Lexikons haben, d.h. Beziehungen wie Ober- und Unterbegriff oder Teil-Ganzes können nicht hergestellt werden. Dies ist daran erkennbar, dass z.B. Begriffen wie Hund und Katze der Oberbegriff "Tier" nicht zugeordnet werden kann oder Teilbegriffe wie Schwanz oder Schnauze nicht zur Verfügung stehen.

Nicht nur die Produktion sondern auch die Rezeption, d.h. das Sprachverständnis, können gestört sein. Dies wird daran erkennbar, dass ein Kind z.B. auf Aufforderungen nicht angemessen reagiert. Beispiel: Die Mutter sagt zu dem Kind. "Bring das Telefon ins Wohnzimmer", und das Kind gibt der Mutter das Telefon in die Hand. Das Kind hat zwar das Schlüsselwort "Telefon" erkannt aber nicht verstanden, was es damit tun soll (ins Wohnzimmer bringen).

Störungen der Grammatik (morpho-syntaktische Störungen)

Störungen der Grammatik betreffen Wörter, d.h. lexikalische und funktionale Wortarten, die Wortbildung sowie den Satzbau. Lexikalische Wortarten (Nomen, Verben, Adjektive/ Adverbien) werden flektiert, z.B. kann beim Partizip die Vorsilbe "ge-" fehlen (Beispiel: "Ich habe spielt.") oder Endungen werden nicht korrekt verwendet wie bei der Konjugation von Verben (Beispiel: "Du gehen..."). Des weiteren können Kinder Probleme haben mit der Wortbildung, d.h. neue Wörter aus vorhandenen Wörtern abzuleiten (z.B. Sahne von sahnig) oder Wörter zusammenzusetzen (z.B. Sahnekuchen). Probleme beim Satzbau können sich durch nicht korrekte Wortfolge ("Mama lange Haare hat") oder auch Auslassungen ("Mama lange Haare") zeigen, wobei diese Phänomene zu einem bestimmten Zeitpunkt durchaus im Verlauf der normalen Sprachentwicklung vorkommen, jedoch ab einem bestimmten Alter überwunden werden.

Logopädische Diagnostik

Sprachentwicklungsstörungen werden mit Hilfe einer differenziert durchgeführten Diagnostik festgestellt, deren Maßstab der Verlauf der normalen Sprachentwicklung ist. Dies bedeutet, dass sich die Kriterien zur Einschätzung der Sprachkompetenzen nach der jeweiligen Altersstufe richten.

Beispiel: Ein Kind ist nicht in der Lage ein Verb richtig zu konjugieren; es sagt: "Ich ball haben". Diese Äußerung ist für ein Kind im Alter von 2,0 Jahren durchaus in Ordnung; ist das Kind jedoch schon 4 Jahre alt, dokumentiert sich hier eine Sprachstörung.

Die logopädische Diagnostik umfasst sowohl die Anamnese als auch die Durchführung unterschiedlicher Untersuchungsverfahren. Sie erfolgt stets mit Bezug zur allgemeinen Entwicklung eines Kindes und hat folgende Zielsetzungen (vgl. Schrey-Dern et al. 2006, S. 21):

  • Erfassen des Sprach- und Sprechverhaltens des Kindes
  • Erfassen begleitender nichtsprachlicher Fähigkeiten bzw. Störungen
  • Erkennen von Abweichungen von der Norm
  • Entwickeln von Hypothesen über Bedingungsfaktoren der Störung
  • Einschätzen der Behandlungsbedürftigkeit
  • Ableiten von Beratungs- und Therapieschwerpunkten
  • Beurteilung der Effektivität der Therapiemaßnahmen

Auf der Grundlage einer Spontanspracheerhebung werden gezielt sprachsystematische Verfahren und psychometrische Tests ausgewählt, die eine differenzierte Erfassung der Störung erlauben (Überblick dazu in Schrey-Dern et al. 2006). Des Weiteren kann die Durchführung orientierender Verfahren zur Einschätzung der motorischen, kognitiven und perzeptiven Entwicklung erforderlich sein, um die Störung differentialdiagnostisch von anderen Entwicklungsbereichen abgrenzen zu können.

Aus den Ergebnissen der Anamnese und Spontanspracheaufzeichnung können auch Hinweise für eine begleitende Elternarbeit gewonnen werden, wobei grundsätzlich die Eltern in Hinblick auf Sprachentwicklung, Diagnostik und Therapie beraten werden. Die Indikation für ein Elterntraining kann nur auf der Grundlage einer Interaktionsanalyse (Untersuchung der Interaktion zwischen Bezugsperson und Kind) erfolgen und setzt die Bereitschaft auf Seiten der Eltern voraus.

Auf der Grundlage des logopädischen Befundes wird dann eine auf den Patienten abgestimmte störungsbildspezifische Therapieplanung erstellt. Nach Ablauf einer Therapiesequenz (10, 20 oder 30 Sitzungen je nach Störungsbild und Schwergrad) kann durch den Vergleich von Eingangs- und Abschlussdiagnostik der Therapiererfolg gemessen werden.

Sprachauffälligkeiten

In der Regel fällt Erwachsenen auf, wenn Kinder nicht, wenig oder unverständlich sprechen. Dabei stehen immer sehr deutliche Abweichungen von der Norm im Vordergrund. Dazu gehören insbesondere lautliche Auffälligkeiten wie ein Sigmatismus oder die Ersetzung von Lauten, z.B. /k/ durch /d/ oder auch grammatische Auffälligkeiten beim Gebrauch der Artikel oder der Pluralbildung. Dies gilt insbesondere für mehrsprachig aufwachsende Kinder. Ob diese Auffälligkeiten Störungen im Sinne von Sprachverarbeitungsstörungen darstellen, kann nur mit Hilfe diagnostischer Verfahren (s.o.) festgestellt werden.

Weniger offensichtlich sind Störungen des Sprachverständnisses oder des Wortschatzes, weil aufgrund des situativen Zusammenhangs eventuell bestehende Sprachprobleme nicht erkannt werden.

Beispiel: Ein Kind spielt mit anderen Kindern Eisenbahn und möchte einen bestimmten Waggon haben. Es sagt zu einem anderen Kind, während es in eine Richtung zeigt: "Der da bitte". Was das Kind mit der Äußerung genau meint, muss es nicht sagen, weil das Zeigen dem anderen Kind eine eindeutige Zuordnung erlaubt. Die pragmatisch durchaus angemessene Äußerung des Kindes "Der da bitte" kann erst dann als Wortschatzproblem erkannt werden, wenn gezielt untersucht wird, ob das Kind ein altersentsprechendes Wortschatzinventar hat, d.h. z.B. Gegenstände mit den entsprechenden Nomen benennen kann oder für unterschiedliche Aktivitäten die entsprechenden Verben einsetzt.

Im Zusammenhang mit sprachlichen Auffälligkeiten fällt oft auch der Terminus "spracharm". Gemeint sind Kinder, die keinen differenzierten Wortschatz haben, d.h. z.B. dazu neigen, immer wieder die gleichen Wörter einzusetzen ("Passe-Partout-Wörter"), wie z.B. das Verb "machen" für unterschiedliche Aktivitäten wie z.B. "(Turm) bauen". Bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern kommt das Problem hinzu, dass sie u.U. die Wörter in ihrer Erstsprache erworben haben, ihnen jedoch die deutsche Wortform fehlt. Eigentlich sind sie also sehr wohl in der Lage, sich differenziert zu äußern. Dies kann jedoch nur festgestellt werden, wenn der Sprachstand des Kindes mit Bezug zur Erstsprache untersucht wird.

Grundsätzlich kann mit Hilfe der vorliegenden Testverfahren (s. Überblick in Schrey-Dern 2006) festgestellt werden, ob ein Kind eine Sprachentwicklungsstörung hat. Für die Feststellung sprachlicher Auffälligkeiten werden orientierende Beobachtungs- und Screeningverfahren (z.B. SELDAK, SISMIK oder Delfin 4), eingesetzt, die nicht den Anspruch haben, eine Unterscheidung zwischen Auffälligkeit und Störung vorzunehmen. Daher scheint es angeraten, im Falle von Auffälligkeiten immer auch eine Sprachdiagnostik durchzuführen, um letztendlich eine Differenzierung zwischen Auffälligkeit und Störung vornehmen zu können.

Literatur

De Monfort Supple, M. (1995): Classification of communication disorders. In: Leahy, M. (Hrsg.). Disorders of Communication. The Science of Intervention. London: Whurr Publishers. 2. Aufl.

Delfin 4 (2009). http://www.delfin4.fb12.uni-dortmund.de/

WHO (Hrsg.) (2009): ICD 10 (International Classification of Disorders). Kapitel V: Psychische und Verhaltensstörungen. F 80 Umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache. http://www.dimdi.de/static/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlgm2009/chapter-v.htm

Salameh, E.-K. (2006): Linguistic and cultural factors affecting assessment and intervention for bilingual children with language impairment. Vortrag auf dem CPLOL Congress Berlin 2006. http://www.cplol.org/CD-Rom_2006/content/List%20of%20papers/keynote/Keynote_Salameh_EN.htm

Schrey-Dern, D. et al. (2006): Sprachentwicklungsstörungen. Logopädische Diagnostik und Therapieplanung. In: Springer, L./Schrey-Dern, D. (Hrsg). Forum Logopädie. Stuttgart: Thieme

SELDAK (Sprachentwicklung und Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern). http://www.ifp.bayern.de/materialien/beobachtungsboegen.html

SISMIK (Sprachverhalten und Interesse an Sprache bei Migrantenkindern in Kindertageseinrichtungen). http://www.ifp.bayern.de/projekte/sismik-beschreibung.html

Publikationen (themenbezogene Auswahl)

Schrey-Dern, D. (1990): Grundlage der Profilanalyse nach Clahsen. SSG 14, S. 31-33

Schrey-Dern, D. (1992): Analyse morpho-syntaxique du langage spontané. In: Actes 1992 : 1er congrès européen de pathologie de la parole et du langage. Athen: Editions Ellinka Grammata

Schrey-Dern, D. (1994): Morphologisch-syntaktische Analyse. In: Dickmann, C. et al. (Hrsg.): Logopädische Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen - sprachsystematisch konzipierte Prüfverfahren. Stuttgart: Thieme

Schrey-Dern, D./Herl, S. (1997): Wie lernt das Kind den Plural? Forum Logopädie, 4, S. 7-8

Schrey-Dern, D./Mantey, C. (1997): Der Phrasenerwerb im Deutschen. Forum Logopädie, 4, S. 7-8

Schrey-Dern, D./Flossmann, I./Tockuss, C. (1998): Therapie bei kindlichen Sprach- und Sprechstörungen. In: Böhme (Hrsg): Sprach-Sprech-Stimm- und Schluckstörungen. Band 2: Therapie. Stuttgart: Fischer, 2. Aufl.

Schrey-Dern, D. (2001): Logopädische Diagnostik und Therapie. Indiziert bei pädiatrischen Vorsorgeuntersuchungen. Kinderärztliche Praxis 5, S. 299-306

Schrey-Dern, D. (2002): Prävention von Sprachentwicklungsstörungen. Deutschland ist Schlusslicht in Europa. Kinderkrankenschwester, 21. Jg., S. 299-306

Schrey-Dern, D. (2006): Sprachfördermaßnahmen in Deutschland. Chancen und Risiken für die Berufsgruppe der Logopäden. Forum Logopädie, Heft 5, S. 12-14

Schrey-Dern, D./Stiller, U./Tockuss, C. (2006): Sprachentwicklungsstörungen. Logopädische Diagnostik und Therapieplanung. Forum Logopädie. Stuttgart: Thieme

Schrey-Dern, D. (2007): Morphosynaktische Entwicklungsstörungen. In: Borchert, J./Götze, H. (Hrsg): Handbuch der Pädagogik und Psychologie bei Behinderungen. Schöler, H./Welling, A. (Hrsg.): Band 3. Förderschwerpunkt Sprache. Göttingen: Hogrefe-Verlag, Kap. 5.4., S. 232-238

Schrey-Dern, D. (2007): Grammatik (Morphologie/Syntax). In: Borchert, J./Götze, H. (Hrsg): Handbuch der Pädagogik und Psychologie bei Behinderungen. Schöler, H./Welling, A. (Hrsg.): Band 3. Förderschwerpunkt Sprache. Göttingen: Hogrefe-Verlag, Kap. 16.2.2., S. 574-579

Schrey-Dern, D. (2007): Pschyrembel: Bearbeitung logopädischer Sachworte. Online-Version. Berlin: de Gruyter

Autorin

Dietlinde Schrey-Dern
Lehrbeauftragte im Studiengang Lehr- und Forschungslogopädie, RWTH Aachen
Leitung: Referat Sprachförderung
Deutscher Bundesverband für Logopädie
Augustinusstr. 11a
50226 Frechen