"In dem Alter ist es den Kindern noch egal!" - Suchen die Eltern von Kleinkindern die Spielkameraden auch nach Geschlecht aus?

Astrid Rank

 

Geht man an einem beliebigen Spielplatz vorbei, bietet sich dem Betrachter in etwa folgendes Bild: Mädchen wippen und schaukeln in fröhliche Unterhaltung vertieft, Jungen versuchen gerade, gemeinsam das Dach des Spielhauses zu erklimmen. Ist das nur ein Klischee, oder haben Mädchen und Jungen tatsächlich "zwei Welten der Kindheit", wie es Eleanor Maccoby (2000, S. 25) in ihrem Werk "Psychologie der Geschlechter" ausdrückt?

Die Forschungsergebnisse der letzten Jahrzehnte bestätigen Maccobys These - Mädchen und Jungen haben vor allem in Kindergarten- und Grundschulalter wenig miteinander zu tun; die Gruppen grenzen sich nach Geschlechtern ab. Doch ist das von Anfang an so? Und sind es vielleicht die Eltern, die durch gezieltes (wenn auch unbewusstes) Lenken diese Trennung schon in den ersten Lebensjahren bewirken?

Einflussnahme der Eltern auf die Wahl der Spielkameraden von Kleinkindern

Maccoby schreibt, dass wir wenig über den direkten Einfluss wissen, den Eltern bei der Wahl von Spielkameraden für ihr Kleinkind ausüben. Sie vermutet, dass häufig die Wohnortnähe den Ausschlag gibt, gerade diesen Spielkameraden zu wählen. Die Kinder finden sich in ihrer Wohnumgebung ohne direkte Einflussnahme von Erwachsenen selbst zusammen. Wenn in der Umgebung keine Kinder leben, besuchen die Eltern mit dem Kind vielleicht einen Spielplatz. Laut Maccoby gilt auch dort, dass die Eltern die Kinder mit der Aufforderung wegschicken, sich anderen Kindern anzuschließen (a.a.O., S. 154).

Es ist sicher richtig, dass grundsätzlich die im Sinne der Evolution natürliche Gruppe "für den Menschen die altersgemischte Gruppe" (Rauh 1984, S. 211) darstellt, wie man sie auch heute noch mancherorts findet, wo kleine Kinder durch Geschwister oder ältere Nachbarskinder mitgezogen werden. Aber u.a. bedingt durch die Lebensgestaltung von größeren Kindern findet sich eine solche Umgebung selten; die meisten größeren Kinder sind tagsüber selbst beschäftigt. Sie besuchen Schulen und Kindergärten, oft Horte bis mindestens 16 Uhr, haben Hausaufgaben zu machen und gehen anderen Freizeitaktivitäten nach. Hinzu kommt, dass es wenige Eltern geben dürfte, die ihr Kleinkind - und es geht hier um Kinder zwischen 0 und 3 Jahren - tatsächlich, wie Maccoby schreibt, mit den Worten "Nun geh', spiel mit den anderen Kindern" (a.a.O., S. 154) in die Freiheit entlassen. Weitaus häufiger wird man wohl Eltern mit den Kindern am Spielplatz an der Sandkiste sitzen und selbst aktiv den Kontakt zu anderen Kindern befördern sehen.

Nach welchen Kriterien Eltern diese Kind-Kind-Kontakte aufbauen, habe ich versucht, in einer Befragung herauszufinden. Ich habe Fragebögen an Eltern von Kleinkindern in ganz Deutschland geschickt und 60 davon ausgefüllt zurückbekommen. Die Eltern konnten werten, welche Kriterien ihnen für die Kinderkontakte ihres Kleinkindes wichtig sind, und hatten auch die Möglichkeit, ihre Entscheidungen zu erläutern.

Besonderes Augenmerk legte ich bei der Auswertung auf den Punkt "Gleiches Geschlecht". Maccoby schreibt: "Solange das Gegenteil nicht bewiesen ist, dürfen wir annehmen, dass Eltern von Kleinkindern, die bei der Suche nach Spielgelegenheiten auf die Unterstützung Erwachsener angewiesen sind, die Wahl gleichgeschlechtlicher Spielgefährten nicht aktiv beeinflussen"(a.a.O., S. 155). Ob das bei den von mir befragten Eltern tatsächlich zutrifft, wollte ich ebenfalls herausfinden.

Besondere Erfahrungs- und Lernchancen durch Peerkontakte im Kleinkindalter

Die Kontakte zu Gleichaltrigen sind für Kleinkinder wichtig. "Altersgenossen sind bereits in diesem 'zarten' Alter offenbar ausgesprochen attraktiv" schreibt Hellgard Rauh (1984, S. 222) bereits über sechs- bis zwölfmonatige Krabbelkinder. Auch andere Forscherinnen fanden heraus, dass Kinder unter drei Jahren nicht nur in der Lage seien, Freundschaften zu schließen; sie würden auch durch diese Freundschaften in vielfacher Hinsucht in ihrer Entwicklung beflügelt (Schneider/ Wüstenberg 2001, S. 72f.). Bereits in Kleinkind-Dyaden entwickeln die Kinder Verhaltensweisen wie Hilfeleistungen, Suche nach Intimität, Abgrenzung von anderen Kindern, Demonstration von Loyalität und Gleichartigkeit sowie das Teilen von Besitz mit dem Partner (Whaley/ Rubenstein 1994, S. 383 ff.).

Eltern versuchen in den meisten Fällen, für ihr Kind Kontakte zu finden - alle von mir befragten Eltern gaben das an. Einerseits möchten sie die Kinder unterhalten und fördern:

"In diesem Alter (unsere Tochter ist 2,5 Jahre) sollte man jede Möglichkeit nutzen, dass Kinder miteinander spielen, weil es für die Entwicklung der Kinder und für die soziale Kompetenz (Umgang mit anderen Kindern, Konfliktbewältigung usw.) äußerst förderlich ist. Unsere Erfahrungen sind diesbezüglich nur positiv, und auch unsere Tochter kann beim Spielen mit den anderen Kindern nur lernen." (F51)

Die Eltern möchten andererseits sich auch selbst entlasten, etwa um den engen Kontakt zu einem Kleinkind etwas aufzubrechen, Betreuungsmöglichkeiten zu nutzen oder selbst Kontakt zu anderen Erwachsenen - den Eltern der anderen Kinder - zu haben. Im Wesentlichen wurden die folgenden Möglichkeiten genannt.

Die oben bereits zitierte altersgemischte Kindergruppe trifft sich vor allem in Gärten:

"Bisher habe ich noch nie aktiv Kinder ausgesucht, die mit Moritz spielen. Da bei uns im Garten ein großes Trampolin steht, wimmelt es immer von (älteren, meist GS-Alter) Kindern aus dem ganzen Dorf. Die, die grad nicht hüpfen (warten), spielen dann oft mit Moritz im Sand." (F10, hier und im Folgenden Namen der Kinder geändert)

Sehr häufig nutzen die Eltern Spiel- oder Krabbelgruppen bzw. andere Gruppen, in denen gleichaltrige Kinder zusammenkommen (wie Babyschwimmen oder Pekip):

"Damit unsere Michelle 2 ¾ unter Kinder kommt, besuchen wir immer die Krabbelgruppe im nächstgrößeren Ort." (F7)

Kinder berufstätiger Eltern haben Kontakte in Kinderkrippen oder bei der Tagesmutter:

"Unsere Kinder spielen in den Kindereinrichtungen des ehemaligen Ostblock, die 'Gott sei Dank' noch erhalten sind, mit gleichaltrigen Kindern." (F1)

Natürlich gibt es auch befreundete Familien, die Kinder haben:

"Befreundet oder verwandt sein mit der Mutter ist insofern wichtig, weil man sich da automatisch öfter trifft." (F8)

Die Eltern nutzen also mehrere Möglichkeiten, wobei verschiedene Überlegungen, die natürlich auch unbewusst ablaufen können, zum Tragen kommen. In welchem Maße sich die Eltern von Nähe der Wohnung, Alter der Kinder, befreundet oder verwandt sein mit der Familie, gleichem Geschlecht und gleichen Interessen leiten lassen, konnten sie in dem Fragebogen durch Ankreuzen von Wertungen darlegen. Sehr entscheidend, entscheidend, kaum entscheidend und nicht entscheidend waren mögliche Antworten. Bei der Auswertung habe ich den einzelnen Kriterien Punkte von 0 - 3 gegeben und mit der Anzahl der Nennungen multipliziert. Insgesamt ergab sich folgendes Ergebnis:

  1. Alter der Kinder: 103 Punkte
  2. befreundet, verwandt: 93 Punkte
  3. Nähe der Wohnung: 90 Punkte
  4. gleiche Interessen: 83 Punkte
  5. gleiches Geschlecht: 19 Punkte

Es zeigt sich, dass das Kriterium Geschlecht sehr selten genannt wurde. Sehr entscheidend war das gleiche Geschlecht für niemanden, entscheidend für 5 Eltern, kaum entscheidend für 9 Eltern. Nicht entscheidend nannten 46 Eltern.

Ist das Geschlecht wirklich nicht entscheidend?

Dennoch wirkt sich das Geschlecht der Spielkameraden aus. Bereits im Kleinkindalter suchen sich die Kinder gleichgeschlechtliche Freunde. Wie Bischof-Köhler (2002, S. 90) ausführt, sondern sich Mädchen zuerst ab. Bereits mit 27 Monaten suchen sie in einer Kindergruppe häufiger Kontakte zu den anderen Mädchen. Jungen spielen in diesem Alter mit Kindern beiderlei Geschlechts, bis sie sich mit etwa drei Jahren noch wesentlich ausschließlicher als die Mädchen absondern. Die Präferenz für das gleiche Geschlecht hängt nicht damit zusammen, dass die Kinder etwa schlechte Erfahrungen mit Kindern des anderen Geschlechts gemacht hätten, und sie tritt kulturübergreifend auf.

Die befragten Eltern gaben zum sehr großen Teil an, dass das Geschlecht der Freunde ihrer Kleinkinder keine Rolle spiele. Aber es fließt, wohl unbewusst, ein. Ich habe keine Kontrollfrage eingebaut, doch bei den Erläuterungen, die die Eltern frei formulieren konnten, kamen einige interessante Aspekte zum Verschein. Obwohl das Geschlecht gleichgültig ist, geben die Eltern an, dass Kinder das eigene Geschlecht bevorzugen:

"Gleiches Geschlecht ist eher unwichtig, aber interessant ist es, dass sich meistens doch Jungen zu Jungen und Mädchen zu Mädchen orientieren, jedenfalls ist es bei uns so." (F17)

Wenn die Eltern die bestehenden Freundschaften ihrer Kinder schildern, sind es häufig gleichgeschlechtliche:

"Als wir von X nach Y zogen, schloss ich mich einer Krabbelgruppe der Kirchengemeinde an. (...) Inzwischen sind für Sophia durch unseren Hof und den Kindergarten sicherlich tiefere Freundschaften entstanden, aber zwei Spielkameradinnen aus dieser Zeit lädt sie noch heute zu ihrem Geburtstag ein." (F16)

"Lenas 'beste Freundin' wohnt 40 km weit weg, da fahren wir nicht allzu oft hin, das ist ihr aber die liebste Freundin." (F12)

"Unsere Tochter Lotte (2 ½ Jahre) hat eine gleichaltrige 'Busenfreundin', die sie aus der Spielgruppe kennt. Die beiden können ganz prima miteinander spielen, sie 'unterhalten' sich miteinander, und wenn sie sich sehen, drücken sie sich auch oftmals, oder die eine will der anderen ein Küsschen geben." (F13)

Solche Schilderungen von Mädchenfreundschaften kommen noch häufiger in den Fragebögen vor. Eine wirklich exklusive gemischtgeschlechtliche Freundschaft dieser Art ("Busenfreundin", "Beste Freundin") wird in den Fragebögen nur ein einziges Mal angesprochen.

"Mein Sohn besucht gerne seine Freunde. Er hat eine für ihn besondere Freundin, die er vom ersten Tag an kennt." (F4)

Hier handelt es sich auch um das Kind einer bekannten Familie, da sich die Kinder von Anfang an kennen.

Eine exklusive Jungenfreundschaft wird in den Fragebögen nicht angesprochen.

Die Eltern geben häufig an, dass es auch am Alter liegt, wenn das Geschlecht (noch) keine Rolle spiele. Ihnen ist also die Geschlechtertrennung in der späteren Kindheit durchaus bewusst:

"Das Geschlecht ist meiner Erfahrung nach bis zur Einschulung völlig unwichtig." (F22)

"In dem Alter ist es den Kindern noch egal." (F19)

"Gleiches Geschlecht betrachten wir in diesem Alter für völlig gleichgültig, die Kinder nehmen es, wie es kommt." (F1)

Dass das Geschlecht der Spielkameraden doch nicht so unbedeutend ist und Geschlechtsunterschiede für die Eltern durchaus existieren, zeigt sich auch daran, dass manche Eltern angeben, sie würden gerade gemischtgeschlechtliche Freundschaften gut finden:

"Und ein gleiches Geschlecht finde ich Quatsch, denn jedes Geschlecht kann gut vom anderen lernen." (F18)

"Geschlechtsgemischt ergeben sich andere Spielmöglichkeiten." (F20)

"Sollte zu Mädchen und zu Jungen Kontakt haben." (F2)

Direktes Nachfragen bei einzelnen Eltern, die den Fragebogen bei mir persönlich abgegeben hatten, ergab außerdem, dass Mädchen und Jungen zwar unterschiedlich seien, diese Unterschiede beim Ankreuzen aber eher in den Bereich "Interessen" eingeflossen wären.

Werden Kleinkinder heimlich geschlechtsspezifisch geprägt?

Die Fragebögen zeigen, dass die Eltern geschlechtsneutral erziehen möchten. Vielleicht auch, weil die Abgabe des Fragebogens meist nicht anonym, sondern per Email oder persönlich direkt bei mir erfolgte, gaben die Eltern eine politisch korrekt Antwort.

Vielleicht aber trennen die Eltern dennoch nach Geschlecht, möglicherweise sogar ohne dass es ihnen bewusst ist. Diese Frage könnte weiter erforscht werden.

Es fällt auch auf, dass in der von mir gelesenen Literatur zu Kleinkindgruppen die geschlechtsgemischte Erziehung nicht angesprochen wird. Hans Fluri (1991) nennt die Spielgruppen die "Wiege der Demokratie" (S. 50). In einer Demokratie ist auch Gleichberechtigung der Geschlechter ein wichtiges Ziel. Entweder herrscht unter Kleinkindern tatsächlich keine Geschlechtertrennung - oder es ist den beteiligten Erwachsenen unangenehm, diese klar zu formulieren.

Möglicherweise greift auch im Bereich der Familie und der Kleinkindergruppen eine heimliche geschlechtsspezifische Erziehung. Für die späteren Sozialisationsinstanzen hat sich dafür der Begriff "heimlicher Lehrplan"(Valtin 1993, S. 10) eingebürgert. Lilian Fried (o.J.) beschreibt ihn für den Kindergarten folgendermaßen: "Immerhin ist damit deutlich, dass Kindergartenkinder mit einer doppelten Wirklichkeit konfrontiert werden. Einerseits besteht die "offizielle" Absicht, Kinder geschlechtsflexibel zu erziehen. Dies wird dann zum Teil mit entsprechenden Angeboten eingelöst (Bilderbücher von starken Mädchen usw.). Daneben verraten die Kindergartenumgebung und die Verhaltensmuster der Erzieherinnen im Rahmen der Kindergartenroutine, dass "heimlich" doch geschlechtsspezifisch erzogen wird. Für junge Kinder, die sensibel auf die Botschaften reagieren, die die Umwelt an sie richtet, muss dies sehr verwirrend sein". Herauszufinden, ob im Kleinkindbereich ein heimlicher Lehrplan existiert, könnte ein interessanter Aspekt weiterer Forschung sein.

Fazit

In meinen Augen ist nach der Lektüre der Fragebögen Doris Bischof-Köhler durchaus Recht zu geben, die schreibt, dass Eltern in erster Linie die Interaktion mit dem Kind optimieren möchten (Bischof-Köhler 1991, S. 101). Geschlechtsspezifische Fragen sind für die Eltern meist nebensächlich. Sie versuchen in der Regel, die Rückmeldung des Kindes (z.B. wo es sich wohl fühlt) in passende Angebote umzusetzen. In welcher Weise da die eigenen, möglicherweise unbewussten, Vorstellungen der Eltern greifen, muss noch offen bleiben.

Viele Eltern verwenden in ihren Antworten auf den Fragebogen die Eigennamen der Kinder, obwohl ich all die Maltes und Julias gar nicht kenne. Die Unverwechselbarkeit und Einzigartigkeit dieses Kindes für die Eltern, die die Nennung des Namens ausdrückt, ist wahrscheinlich ein schönes Zeichen dafür, dass Kinder in ihrer Individualität gesehen werden, hinausgehend über ihren Status als Sohn oder Tochter. Vielleicht zeigt das, dass Eltern in erster Linie ihr Kind als eine selbstbewusste, eigenständige Persönlichkeit sehen, die es bereits ist und die es werden wird. Abstand zu Geschlechtsrollenstereotypen trägt sicher auch einen Teil dazu bei, dieses Ziel zu erreichen.

Literatur

Doris Bischof-Köhler: Von Natur aus anders. Die Psychologie der Geschlechterunterschiede. Stuttgart 2002

Hans Fluri: Spielgruppen. Zürich 1991

Lilian Fried: Junge oder Mädchen? Der kleine Unterschied in der Erziehung. In: www.familienhandbuch.de, o.J.

Eleanor E. Maccoby: Psychologie der Geschlechter. Sexuelle Identität in den verschiedenen Lebensphasen. Stuttgart 2000

Hellgard Rauh: Soziale Interaktion und Gruppenstruktur bei Krabbelkindern. In: Christian Eggers (Hg): Bindungen und Besitzdenken beim Kleinkind. München 1984

Kornelia Schneider/ Wiebke Wüstenberg: Entwicklungspsychologische Forschung und ihre Bedeutung für Peer-Kontakte im Kleinkindalter. In: Arist von Schlippe u.a.: Frühkindliche Lebenswelten und Erziehungsberatung. Die Chancen des Anfangs. Münster 2001

Kimberlee Whaley/ Tamara Rubenstein: How Toddlers 'Do' Friendship: A Descriptive Analysis of Naturally Occurring Friendships in a Group Child Care Setting. In: Journal of Social and Personal Relationships 11 (1994), S. 383-400

Renate Valtin: Koedukation macht Mädchen brav!? - Der heimliche Lehrplan der geschlechtsspezifischen Sozialisation. In: Gertrud Pfister/ Renate Valtin: MädchenStärken. Probleme der Koedukation in der Grundschule. Frankfurt am Main 1993

Autorin

Astrid Rank ist Grundschullehrerin und Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Didaktik der Grundschule der Katholischen Universität Eichstätt.

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